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Nach rund einer Woche Standzeit ist der als VIP-Jet ausgelegte Sukhoi Superjet 100 RA-89053 zum Rückflug bereit, via Genf nach Moskau-Vnukovo.

Im Vergleich zu den Konkurrenten aus Brasilien und Kanada verfügt der Sukhoi Superjet 100 über einen konservativ ausgelegten Flügel und über Triebwerke mit einem eher geringen Nebenstrom­verhältnis.

Nach den russischen Weihnachtsferien startet der Sukhoi Superjet 100 RA-89053, um seine Fluggäste in Genf abzuholen und nach Moskau-Vnukovo zurückzufliegen.

Genau zwei Monate, nachdem er den EuroAirport zur Neubemalung verlassen hat, kehrt der Airbus ACJ330-200 VP-BHD der Saudi Basic Industries zum Innenausbau am EuroAirport zurück.

Der Airbus ACJ330-200 VH-BHD wurde in Châteauroux neu bemalt und landet nun am EuroAirport, nach einem kurzen Zollstopp in Zürich.

Der neu bemalte Airbus ACJ330-200 VH-BHD kurz nach dem Aufsetzen. Für die nächsten Monate wird er nun wohl im Hangar bleiben.

Für grössere Wartungsarbeiten weilt die Regierungsmaschine der Republik Gabon seit rund einem Jahr am EuroAirport.

Auf diesem Bild der Werftanlagen von Jet Aviation sind die Hangars 3 und 4 gelb markiert. In einer ersten Bauetappe werden sie ab April 2017 abgebaut und durch einen neuen Hangar 34 ersetzt.

Die EC-MIR ist kein russisches Raumschiff, sondern einer der fünf A319 von Vueling. Je nach Buchungslage setzt Vueling zwischen Barcelona und dem EuroAirport gelegentlich auch die kleineren Airbus A319 ein.

Mit dem Sukhoi Superjet 100 verfügt Russland über ein leistungsfähriges und auch für den Export geeigetes Regionalflugzeug. Innerrussisch ersetzt es die alternden Tupolev Tu-134 und Yakovlev Yak-42.

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