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Swissair setzt ihre Douglas DC-2, wie hier die HB-ITI, fast täglich auf den Linienflügen ab Zürich-Dübendorf über das Sternenfeld nach London-Croydon und wieder zurück ein.

Nach der Winterpause hat der Linienverkehr der Swissair am 1. April 1935 ab dem Sternenfeld den Betrieb wieder begonnen. Nebst bestehenden Destinationen, aber auch auf Wunsch der Kundschaft, werden auf der Strecke Basel-Sternenfeld - London-Croydon die neuen Douglas DC-2 eingesetzt.

Im Gegensatz zu Imperial Airways setzt Swissair auf ihren Flügen ab Zürich-Dübendorf und Basel-Sternenfeld nach London-Croydon mit der Douglas DC-2 eines der modernsten Passagierflugzeuge der Welt ein.

Ein unbekannter Luftverkehrsangestellter der Swissair posiert am Flugplatz Basel-Sternenfeld in Uniform und mit wärmendem Strickpullover.

Mitarbeiter der Swissair

Sammlung Andreas Senn 1935

Nach der Landung werden aus einer Douglas DC-2 der Swissair Frachtstücke und das Gepäck der Passagiere entladen, genau beobachtet von Wm Albert Stauffiger und der sich an Bord befindlichen Stewardess.

Wm Albert Stauffiger

Sammlung Andreas Senn 1935

Dieses Bild aus einer Zeit weit vor den Selfies zeigt, von der Terrasse des Stationsgebäude aus fotografiert, die Stewardess (rechts) der Douglas DC-2 HB-ITE mit einer weiblichen Begleitperson sowie einige Besucher des Flugplatz Basel-Sternenfeld.

Echt jetzt?

ETH Bibliothek Bildarchiv 1935 BSL

Auch die Abfertigung von Linienflugzeugen der Swissair gehört am Flugplatz Basel-Sternenfeld zu den Aufgaben der «Aviatik beider Basel».

Swissair

Sammlung EuroAirport 1935 Flugplatz Basel-Sternenfeld

Der Flugplatz Basel-Sternenfeld ist Geschichte. Das Stationsgebäude mit seinem Restaurant bleibt aber noch bis Ende der 1950er-Jahre bestehen und wird zu einem beliebten Treffpunkt für Geschäftsanlässe und Familienfeiern.

Flugplatz Basel-Sternenfeld

Archiv Birsfelder Museum 1935 ca. Flugplatz Basel-Sternenfeld

Die De Havilland D.H. 85 Leopard Moth A.145 gehört dem Oesterreichischen Aero-Klub. Die Maschine wird dabei meistens vom Präsidenten des Clubs, Fürst Ulrich Ferdinand Kinski geflogen.

Vom 1. April bis 31. Oktober 1935 betreibt die Deutsche Luft Hansa in Zusammenarbeit mit der Swissair mit Junkers Ju 52/3m die Strecke nach Frankfurt am Main, Köln und Amsterdam.

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