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Nach der Rückkehr von ihren Einsätzen für die Vereinten Nationen im Kongo (Katanga), ist die Douglas DC-4 HB-ILB noch mit weissem Rumpf wieder bei der Balair ab Basel-Mulhouse im Einsatz.

Die Höhe der Lockheed L-1649 Starliner, bei TWA Trans World Airlines «Jetstream» genannt, beeindruckt. Die riesigen Propeller machen ein enorm hohes Fahrwerk nötig.

Spotter René Biber und ein Kollege haben die Erlaubnis erhalten, sich im Cockpit der Douglas DC-4 HB-ILB umzusehen.

Ein Blick aus dem Fenster auf die rechte Tragfläche zeigt, dass jetzt auch an den Motoren gearbeitet wird und diese nicht mehr abgedeckt sind.

Die Bugradklappen der Douglas DC-4 HB-ILB sind noch immer mit «415» beschriftet, die verkürzte frühere Registration (N75415).

Die Grundüberholung der «neuen» Douglas DC-4 HB-ILB der Balair kommt nur langsam voran, aktuell unter anderem mit Arbeiten am Seitersteuer.

«Nur für HB-ILA!» steht zwar auf der in den früheren Swissair-Farben bemalten Türe. Aber sie passt offensichtlich auch auf die Douglas DC-4 HB-ILB der Balair.

Die Douglas DC-4 HB-ILB wurde in einem äusserst schlechten Zustand übernommen und muss im Sommer 1960 aufwendig und kostenintensiv überholt werden.

Viele Vickers 600 Viking, wie hier die D-BARI des Deutschen Flugdiensts, sind in Basel-Mulhouse während technischen Zwischenlandungen zu sehen, auf Flügen in den Süden oder zurück.

Die als zwielichtige Unternehmung beurteilte Commercial Air Enterprise, verbunden mit den Namen Max T. Manger, Rudolf T. Tschopp und Edward (Ed) Wronikowski, setzt zeitweise auch die Cessna Bobcat N79851 ein.

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