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Im Rahmen eines Trainingsflugs besucht der Fokker D.VII 639 der Schweizer Fliegertruppe den Flugplatz Basel-Sternenfeld.

Auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld wird die Fokker F.VIIa CH-157 der Swissair für einen nächsten Einsatz bereitgemacht.

Die Fokker F.VIIa CH-157 der Swissair wartet auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld auf ihre Passagiere, dies am sogenannten «Flugperron».

Kurz vor der Fusion mit der Ad Astra Aero zeigt sich die Fokker F.VIIb-3m CH-164 "Monte Rosa" der Balair auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld.

Ein Angestellter der Swissair übergibt nach der Landung der Fokker F.VIIIb-3m CH-164 «Monte Rosa» die Dokumententasche mit den Zollpapieren der im Flugzeug geladenen Frachtstücke.

Die Morane-Saulnier 132 CH-183 ist im privaten Besitz des Zürcher Seidenhändlers und Piloten Major Hermann Nabholz von Grabow (1869–1955), erster Präsident der AVIA, Gesellschaft der Fliegeroffiziere, von 1907 bis 1939 auch Schlossherr in Hilfikon bei Villmergen.

Auch die Ostschweizerische Aero-Gesellschaft OAG beteiligt sich am Luftverkehr auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld. Angeboten werden Verbindungen nach Zürich und St. Gallen.

Im Sommer 1931 setzt Alpar ihre Fokker F.XI CH-188 «Stadt Bern» ab dem Flugplatz Basel-Sternenfeld auf Flügen nach der Westschweiz ein, unter anderem nach Biel, Bern, La Chaux-de-Fonds, Lausanne und Genf.

Durch die Fusion mit Ad Astra Aero kam Swissair im Frühjahr 1931 in Besitz dieser Messerschmitt BFW M18. Diese Maschine bleibt ein Einzelstück in der Flotte der Fluggesellschaft.

Im Hangar auf dem Flugplatz Sternenfeld werden Wartungs- oder Reparaturarbeiten an der De Havilland D.H.80A Puss Moth CH-276 der Schweizer Bat'a-Niederlassung gemacht.

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