Air Inter ersetzt ihre Sud Aviation SE.210 Caravelle III mehr und mehr durch die neuen Dassault Mercure 100. Die F-BTTH trifft auf dem Abendflug aus Paris-Orly ein.
Basel-Mulhouse ist der einzige Flughafen der Schweiz, der linienmässig mit Dassault Mercure 100 angeflogen wird. Air Inter setzt die nur elf gebauten Maschinen dieses Typs auf der Verbindung nach Paris-Orly ein.
Werktäglich zweimal befliegt TAT Touraine Air Transport die Strecke zwischen Lille und Basel-Mulhouse. Im Sommer 1979 werden dafür die kleinen Aérospatiale SN.601 Corvette eingesetzt.
Im Sommer 1977 bedient die Sabena Basel-Mulhouse ausser samstag jeden Abend mit den neuen Boeing 737-200, mit einem Linienflug ab Brüssel und weiter nach Zürich.
An Werktagen bedient KLM Royal Dutch Airlines Basel-Mulhouse mit einem Abendflug aus Amsterdam mit anschliessendem Weiterflug nach Zürich. Eingesetzt werden Douglas DC-9-32.
Jede zweite Woche bietet die argentinische TAR Transporte Aéreo Rioplatense mit einer Boeing 707-320C einen Frachtflug ab Basel-Mulhouse via Dakar nach Buenos Aires an.
Die von Catair übernommene Sud Aviation SE.210 Caravelle VI-N F-BYCD der Europe Aéro Service trägt weiterhin die Grundbemalung ihres urspünglichen Betreibers Sabena.
Auch im Sommer 1979 ist British Airways mit ihren Hawker Siddeley HS.121 Trident sowie BAC 111-500 mit Flügen aus dem Vereinigten Königreich nach Basel-Mulhouse unterwegs.
Diese Caravelle der Air France ist sehr selten in Basel-Mulhouse anzutreffen. Die F-BLKF war ursprünglich als Prototyp der für TWA Trans Word Airways vorgesehenen Caravelle 10A im Einsatz und wurde nach dem Projektstopp für Air France zur Caravelle III zurückgebaut.