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Germania fliegt ganzjährig ab dem EuroAirport nach Pristina. Abhängig vom Verkehrsaufkommen werden auf drei bis sieben Flügen pro Woche Airbus A319 oder A321 eingesetzt.

Auf den Flügen von British Airways zwischen London-Heathrow und dem EuroAirport verkehren flugplanmässig Airbus A319. Nach Bedarf werden aber auch A320 oder sogar A321 eingesetzt.

Neu fliegt Wizz Air seit Sommer 2017 zweimal pro Woche ab dem EuroAirport nach Osijek in Kroatien, wie auf den meisten Strecken mit Airbus A320.

Mit dem Airbus A319 HB-JYL hatte bei easyJet Switzerland vor einem Jahr die Aera der neuen Bemalung begonnen. Umbemalt werden ihre Flugzeuge allerdings nur im Rahmen von geplanten grösseren Wartungen.

Aus Zürich trifft der Bombardier Global 6000 M-YOIL der österreichischen ART Aviation ein, für einen mehrtägien Parkaufenthalt am EuroAirport.

Der Bombardier Global 6000 M-YOIL ist einer der zahlreichen Business Jets, die während des WEF 2017 am EuroAirport parken.

Aus Frankfurt am Main trifft der modern gestylte, vermutlich private Bombardier Challenger 605 N717BN ein.

Auch Pegasus Airlines ist im Sommer 2017 auf den Flügen nach Istanbul-Sabiha Gökçen und Izmir sehr gut ausgelastet, auch ab dem EuroAirport.

Die EC-MIR ist kein russisches Raumschiff, sondern einer der fünf A319 von Vueling. Je nach Buchungslage setzt Vueling zwischen Barcelona und dem EuroAirport gelegentlich auch die kleineren Airbus A319 ein.

Mit dem Sukhoi Superjet 100 verfügt Russland über ein leistungsfähriges und auch für den Export geeigetes Regionalflugzeug. Innerrussisch ersetzt es die alternden Tupolev Tu-134 und Yakovlev Yak-42.

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