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Mit Vertretern eines grossen Basler Pharma-Unternehmens ist die norwegische SAGA mit einer ihrer beiden DC-6B erstmals in Basel-Mulhouse zu Gast.

Während der Nebeltage im Dezember 1971 wird neben Dutzenden von Passagier­maschinen auch diese Lockheed C-140B JetStar der deutschen Luftwaffe nach Basel-Mulhouse umgeleitet.

Einer der letzten noch eingesetzten Fouga CM.170 Magister der Armée de l'Air besucht den Flughafen Basel-Mulhouse. Dieses Trainings­flugzeug wurde in den 1960erJahren in Frankreich entwickelt.

Auf dem Tarmac des Flughafens wartet die nun einzige Britannia der ASA African Safari Airways auf ihren nächsten Einsatz.

Anfangs Dezember 1971 eröffnet ASA African Safari Airways am Flughafen Basel-Mulhouse eine zweite Basis. Die Bristol Britannia 300 mit der Registration 5Y-ANS bleibt allerdings in London-Gatwick stationiert.

Wegen Nebels in Zürich verlegt Air Spain ihre Gastarbeiterflüge nach La Coruña, Santiago de Compostela, Madrid und Valencia für fast eine Woche nach Basel-Mulhouse.

Die Stampe SV-4C F-BFCF ist eine von rund 1000 Einheiten, die für die belgische und französiche Luftwaffe gebaut wurden. Nach der Ausmusterung bei der Armée de l'Air gelangte sie in privaten Besitz.

Der aus Zürich umgeleitete Frachtflug BE 2180 der British European Airways bleibt wegen eines technischen Problems für einen Tag auf dem Werftgelände der Balair geparkt.

G-APEO

c/n: 718

Hanspeter Haas 1971-12 BSL

Während einer mehr als fünf Tage dauernden Nebelperiode in Mitteleuropa fliegt die Convair CV-990 Coronado HB-ICG der Swissair statt ab Zürich täglich ab Basel-Mulhouse nach London-Heathrow.

Neu fliegt das Zebra der ASA African Safari Airways seit Dezember 1971 nicht mehr ab Zürich, sondern ab Basel-Mulhouse nach Ostafrika.

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