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Im Hinblick auf die Integration in Air France erhalten die Flugzeuge der Air Inter eine Übergangsbemalung.

Bis in die 1990er Jahre ist British Airways einer der treuesten Boeing-Kunden in Europa. Wenige Flugzeuge aus dem Hause Airbus, etwa die A320-200 G-BUSI, stellen eine Ausnahme dar.

Air Inter Europe setzt weiter ihre Airbus A300B2, hier die F-BUAP, zwischen Paris-Orly und dem EuroAirport, ein. Die Konkurrenz durch die TGV- Hochgeschwindigkeitszüge nach der französischen Hauptstadt ist noch klein.

Paris-Orly wird weiterhin durch Air Inter Europe bedient. Der Airbus F-GJVG hat allerdings bereits die gewohnte Bemalung und Titel von Air France erhalten hat. Davor flog er in den eigenen Farben der Air Inter.

Voyages Starter bietet während der ganzen Wintersaison 1996/97 einen wöchentlichen Charterflug mit Air Afrique ab Paris-Charles de Gaulle via EuroAirport nach Dakar an, der mit einem Airbus A300B4 durchgeführt wird.

Auch 1997 führt Adria Airways anlässlich der europäischen Lehrmittel-Messe Didacta einen Sonderflug aus Ljubljana durch, nun mit einem Airbus A320.

Vom 21. Dezember 1996 bis zum 26. April 1997 führt Air Afrique im Auftrag von Starter Voyages einen Charterflug ab Paris-CDG via EuroAirport nach Dakar durch.

Erstmals ist mit der EC-GKM ein Airbus A320 der neuen BCM Airlines am EuroAirport gelandet. Im Subcharter für Spanair kehrt er nun wieder zurück nach Teneriffa.

Seit Anfang August weilt die ägyptische Präsidentenmaschine zur Wartung am EuroAirport. Nach einen Testflug befindet sie sich im Endanflug auf die Piste 16.

Auf einem Flug ab dem EuroAirport nach Puerto Plata setzt Air Europe Italy erstmals den von der spanischen Oasis International gemieteten Airbus A310-300 EC-396 ein.

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