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Mit der CL-44D-4 setzt Seaboard World Airlines den wohl zu dieser Zeit modernsten Langstreckenfrachter auch nach Basel-Mulhouse ein.

Auch im Sommer 1964 zählen die Flugzeuge der British United Airways jedes Wochenende zu den regelmässigen Besuchern des Flughafens Basel-Mulhouse.

Einmaliges Bild einer Euravia Connie, erhalten nur als kleines Papierbild, etwas grösser als eine Passfoto. Nach der Flottenerneuerung auf Bristol Britannia 100 ex BOAC wurde Euravia in Britannia Airways umbenannt.

Nur ein einziges Mal ist eine Lockheed L-749A Constellation der Euroavia in Basel-Mulhouse zu sehen. Mit Pfadfinderinnen an Bord ist sie aus Castle Donington, dem heutigen East Midlands Airport eingetroffen.

Die Lockheed Constellation der Euravia rollt zum Start. Am gleichen Nachmittag landen auch die Ablieferungsflüge der ersten Fokker F27 Friendship HB-AAI der Balair und der ersten Bristol Britannia HB-ITB der Globe Air.

Über die Ostertage 1964 führt International Airlines mit ihrer Douglas DC-6 N90703 zum ersten und einzigen Mal einen Charterflug nach Berlin-Tempelhof durch.

Swissair setzt ihre letzten Douglas DC-3 noch auf Inlandflügen ein, so auch die HB-IRN, die heute bekanntlich im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt ist.

Seit dem 6. Mai 1963 fliegt Air Inter auch ab Basel-Mulhouse nach Lyon und Paris-Orly, dies mangels Flugzeugen noch teilweise über Strasbourg.

Nebel in Genf macht heute erstmals den Besuch einer Super Constellation der Iberia möglich. Sie befindet sich auf dem Linienflug IB172 aus Barcelona.

Erstmals ist Dan-Air London mit einer Avro York hier zu sehen. Aus London-Gatwick landet sie innert zwei Tagen zweimal mit je einer Ladung Fleisch. Der Start am 19. September 1963 wird der letzte einer «York» in Basel-Mulhouse sein.

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