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Die am 18. November 1958 aus Miami kommend in Basel-Mulhouse gelandete «Commando» hofft vergeblich auf eine erfolgreiche Zukunft als Schweizer Charterflugzeug.

Die Maschine wurde vom in «Blotze» legendären Henry A. (Hank) Wharton überflogen.

Neben einer Vickers Viking der Balair und einer Beechcraft Bonanza der Transair steht Mitte November 1958 die vor wenigen Tagen an Aeropa ausgelieferte Curtiss C-46 N4086A in den vollen gelben Farben.

Der Nord Aviation Noratlas 46 / 61-NS der französischen Luftwaffe begleitet die «Patrouille de France». Im Hintergrund sind fünf North American F-100 Super Sabre der «Skyblazers» der US Air Force zu sehen.

Transportflugzeug, mobile Einsatzzentrale und Werkstatt zugleich: Der Nord Aviation N.2501 Noratlas ist zu dieser Zeit der Standard-Transporter der französischen Luftwaffe.

Unregelmässig und recht selten sind die Douglas DC-3 der Don Everall Aviation, hier die G-ANEG, auf Flügen zwischen Birmingham und dem Flughafen Basel-Mulhouse zu sehen.

Dank ihren starken Triebwerken und dem um einiges breiteren Rumpf ist die Curtiss C-46 für die langen Flüge von Nord- nach Südeuropa wesentlich besser geeignet als die DC-3. Allerdings ist die Reichweite der C-46R oft doch zu knapp, um die Flüge nonstop durchführen zu können.

Auch Fred Olsen Airtransport hat für die Ferienflüge in den Süden mehrere Curtiss C-46 beschafft, die im Sommer 1958 sehr oft auf Zwischenlandungen in Basel-Mulhouse zu sehen sind.

Aviameer aus Belgien fliegt mit einer einzigen Vickers Viking, die während der Weltausstellung in Brüssel auch auf Charterflügen ab Basel-Mulhouse nach der belgischen Hauptstadt zum Einsatz kommt.<<

Die Transitlandungen der Fred Olsen Lines, auf Flügen von Oslo oder Malmö nach Rimini, werden kurzfristig angemeldet und dienen der Betankung, da die Reichweite der Curtiss C-46 bei warmem Wetter oft zu gering ist.

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