Mehr als 30 Ausweichlandungen sind heute in Basel-Mulhouse zu verzeichnen, der grösste Teil davon aus Zürich, doch auch einige aus Genf, Colmar und Strasbourg.
Nur zweimal taucht die erst kürzlich erworbene Boeing 720 der Invicta International Airlines in Basel-Mulhouse auf, hier anstelle der regulär eingesetzten Vickers Vanguard.
Im Juli und August 1975 führt Capital International Airways ab Basel-Mulhouse im Auftrag des COOP Reisediensts mehrere Charterflüge nach verschiedenen Destinationen in den USA durch.
Auf ihrem Ablieferungsflug direkt aus Miami, noch in den Farben des Vorbesitzers Voyager 1000, landet die Boeing 720 N8709E der Air Viking in Basel-Mulhouse.
Aus Paris-Orly kommend, wird die elegante Sud Aviation Caravelle III F-BNKB der Air Inter in wenigen Augenblicken auf der Piste 16 in Basel-Mulhouse aufsetzen.
Aus Beirut eingetroffen ist die Boeing 747-100F N9676 der TMA Trans Mediterranean Airways. Sie wird nun für ihren Weiterflug via Amsterdam nach New York-John F. Kennedy beladen.
Aus Indianapolis trifft der firmeneigene Frachter des US-Chemiekonzerns Eli Lilly Corp., eine Boeing 707-320C, in Basel-Mulhouse ein und setzt zur Landung auf Piste 16 an.
Auf ihrem Flug von Oslo nach Bangkok landet die eigentlich der Rorosfly Cargo gehörende «Carvair» zusätzlich in Basel-Mulhouse, um dringende Güter zu laden.
Lufthansa ist mit ihrem Kurs LH 220 wegen Nebels in Zürich umgeleitet worden und fliegt nun, um den Flugplan nicht noch mehr zu gefährden, leer nach Frankfurt zurück.