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Vor der nächsten Atlantiküberquerung werden die hochgezückteten Motoren nochmals überprüft.

Nebel in Zürich machen den Besuch dieser Starliner in Basel-Mulhouse möglich. Auch der gesamte technische Dienst der TWA ist von «Chloote» nach «Blotze» umgezogen

Die Höhe der Lockheed L-1649 Starliner, bei TWA Trans World Airlines «Jetstream» genannt, beeindruckt. Die riesigen Propeller machen ein enorm hohes Fahrwerk nötig.

Die «Argonaut» der Overseas Aviation fliegen oft auch im Auftrag der Swiss Universal Air Charter, auf die Balearen, nach Afrika und Brasilien.

Welch wunderbaren Sound mögen die vier Reihenmotoren des Typs Rolls Royce Merlin 620 abgeben, wenn sie von den Piloten für den nächsten Flug gestartet werden!

Die Lockheed L-1049H Super Constellation N1007C ist sehr wahrscheinlich die einzige Maschine ihres Typs, die noch die neuen Titel der Seaboard World Airlines erhalten hat.

Nach ihrer Rückkehr von einer Vermietung an die belgische Sabena hat die Lockheed L-1049 Super Constellation die Titel der Seaboard World Airlines erhalten, jedoch nicht deren Bemalung.

Trans Atlantic Airlines setzt ihre verschiedenen Douglas DC-4 in Europa oft im Auftrag von anderen Fluggesellschaften ein. Vermutlich ist die N6531D hier für Balair im Einsatz.

Der Avro 685 York OD-ACN trägt keine Titel der TMA Trans Mediterranean Airways. Er wird zeitweise auch für Kuwait Airways eingesetzt.

Auf dem Linienflug von Amsterdam via Basel-Mulhouse nach Genf und zurück, setzt KLM von Januar bis März 1961 dienstags eine Douglas DC-7C ein.

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