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Bereits 1966 sind die «Stratotanker» der Armée de l'Air regelmässig im Anflug auf Basel-Mulhouse zu sehen, noch in der ursprünglichen Version mit Triebwerken der ersten Generation.

Nach den Schulungsflügen für die SLS (Schweizerische Luftverkehrsschule) bleibt die D-CADO für einen Night Stop auf dem Flughafen Basel-Mulhouse.

Die SLS (Schweizerische Luftverkehrsschule) setzt die DC-3 der Bavaria am 11. November 1966 für Schulflügen ab Basel-Mulhouse ein.

Dichter Nebel in Zürich bringt Basel-Mulhouse wieder einiges an Zusatzverkehr, so auch eine Ilyushin Il-18 der Malév und eine Caravelle 6N der Iberia, welche soeben zum Rückflug nach Madrid startet.

QGO

Marcel Tschudin 8.11.1966 BSL

Auf ihren täglichen Flügen ab Frankfurt nach Zürich setzt Lufthansa Vickers Viscount ein, die in den Wintermonaten jedoch oft nach Basel-Mulhouse ausweichen müssen.

Die Caravelle 6R der Iberia weichen wegen schlechtem Wetters in Zürich sehr selten nach Basel-Mulhouse aus, doch heute ist es wieder einmal so weit!

Der Prototyp der Convair CV-640 musste auf seiner Europatour wegen schlechtem Wetter in Zürich nach «Blotze» ausweichen.

Nach ihrer Ausweichlandung bleibt die mit Rolls Royce Dart Triebwerken ausgerüstete Convair CV-640 in Basel-Mulhouse geparkt. Wegen der Wetterverhältnisse in Mitteleuropa ist vorerst nicht an einen Weiterflug zu denken.

Wegen Nebels in Zürich ist erstmals ein Jet aus sowjetischer Produktion in «Blotze» zu sehen: eine Tupolev Tu-104 der CSA auf einem Flug von und nach Prag.

Als einzige Fluggesellschaft neben Aeroflot setzt CSA Czechoslovak Airlines die Tupolev Tu-104 ein. Die OK-LDC, eine von sechs Maschinen dieses Typs bei der CSA, musste wegen Nebels in Zürich nach Basel-Mulhouse ausweichen.

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