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Balair ist mit ihren Douglas DC-6B nicht nur nach dem Süden im Einsatz, sondern mehrmals pro Woche auch ab verschiedenen Flughäfen in Grossbritannien, um Touristen in die Schweiz zu bringen.

Die DC-9-15 HB-IFC befindet sich als SR 821 auf dem Rückflug von London-Heathrow über Basel-Mulhouse nach Zürich.

HB-IFC

c/n: 45785

s/n: 64

Jörg Vögtlin 1968 BSL

Ab Spätherbst 1967 folgt die Balair dem Trend, den Namenszug auf der vorderen Rumpfhälfte anzubringen, und zugleich auch am Heck unter dem Schweizer Hoheitszeichen.

In späteren Jahren kann die Douglas DC-3 HB-IRN in nicht ganz korrekter Swissair-Bemalung im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern bewundert werden. Hier allerdings ist sie noch im Einsatz bei der Schweizerischen Luftverkehrschule SLS.

Auf den Europa-Flügen von TMA Trans Mediterranean Airways haben die aus zweiter Hand erworbenen Douglas DC-6A/B die bisher eingesetzten DC-4 ersetzt.

Hochbetrieb bei TMA, welche jetzt nur noch mit Douglas DC-6A/B zwischen dem Nahen Osten und Europa unterwegs ist.

Mit dieser DC-7C/F will Air Trans Africa - die spätere Affretair - Fracht- und Hilfsflüge in die Bürgerkriegsgebiete von Westafrika durchführen.

Mit einer Zwischenlandung in Nizza ist die Douglas DC-7C VP-WBO aus Lissabon in Basel-Mulhouse eingetroffen. Sie trägt weiterhin die übermalten Farben ihres vorherigen Betreibers, der deutschen Südflug.

Mit einer Ladung in England geprägten Schweizer Münzen (Zwei- und Fünffrankenstücke) musste die DC-3 G-AMSV wegen Nebels vom Berner Belpmoos nach Basel-Mulhouse ausweichen.

Die Douglas DC-3 PH-MAB hat die neuen Titel von Martinair Holland erhalten. Sie ist auf einem Einsatz von und nach Amsterdam auf dem Flugplatz Basel-Mulhouse zu sehen.

PH-MAB

c/n: 4500

Jörg Vögtlin 14.11.1967 BSL
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