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Wie gewohnt wird die gesamte Fracht via das weggeklappte Rumpfheck der Canadair CL-44D-4 N123SW der Seabord World Airlines eingeladen.

Seaboard World Airlines setzt ihre neusten Frachter des Typs Canadair CL-44D-4 vorwiegend nach Europa ein, nun auch auf den Flügen ab Basel-Mulhouse nach den USA.

Anders als ihr Urahne Bristol Britannia wird die Canadair CL-44D-4 nicht von Bristol Proteus-Turbinen mit je 2'775 kW angetrieben, sondern von vier der stärkeren Rolls-Royce Tyne mit je 3'442 kW.

Seaboard World Airlines setzt sieben eigene Canadair CL-44D4 ein und mietet im Sommer 1966 eine weitere Maschine von Flying Tigers dazu. Bereits ab 1968 werden sie jedoch durch die noch weit leistungs­fähigeren Jets verdrängt.

Im Auftrag der Balair fliegt Südflug mit einer DC-7C ab Basel-Mulhouse via Zürich und Palma nach Tunis und zurück.

D-ABAN

(VP-WBO)

c/n: 45463

s/n: 935

Christoph Hartmann 2.5.1965 BSL

Statt «Super Constellation» oder Douglas DC-4 setzt Seaboard World Airlines nach Europa ihre neusten Frachter des Typs Canadair CL-44D-4 ein, neu auch auf den bedarfsmässigen Flügen ab Basel-Mulhouse nach den USA.

Wegen technischen Problemen an einer eigenen «Dart Herald» muss Globe Air auf eine Vickers «Viscount» der deutschen Condor Flugdienst zurückgreifen.

Der Flug MS779 der United Arab Airlines mit dem De Havilland D.H.106 Comet 4C SU-ANC von Kairo via Rom-Fiumicino nach Genf musste wegen schlechten Wetters nach Basel-Mulhouse ausweichen.

Trotz fehlendem Weitwinkelobjektiv sind diese Bilder der De Havilland D.H.106 Comet 4C SU-ANC wohl die einzigen, welche die Ausweichlandung dieser seltenen Maschine der United Arab Airlines in Basel-Mulhouse dokumentiert.

Schlechtes Wetter in Zürich verhinderte dort wohl die Landung der Fairchild C-82A Packet N9701F der TWA Trans World Airlines. Sie ist etwas überraschend in Basel-Mulhouse eingetroffen.

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