Bereits im März 1946 wurde diese Piper J3C/L4 Cub als HB-OER in der Schweiz immatrikuliert. Seit 1958 gehört er zur Flotte der Flugschule Balair und wird dort bis 1967 im Einsatz bleiben.
Die Flugschule Balair sowie die MFG Motorfluggruppe Basel setzen mehrere Piper PA-28 Cherokee ein, so auch die HB-OLM in einer blauen Standard-Bemalung des Herstellers.
Von etwa November 1966 bis Januar 1967 wird die Fokker F27 HB-AAU der Balair einem grossen Check unterzogen. Die Arbeiten werden, da noch vor der Eröffnung der neuen Hangars, im «Lucky Strike-Hangar» durchgeführt.
Bereits läuft der erste Motor der Douglas DC-6B der Balair. Zur Sicherheit steht, wie damals üblich und vorgeschrieben, einer der Ramparbeiter mit dem Feuerlöscher bereit.
Die De Havilland Dove HB-LAQ der Balair wartet auf einem ungewohnten Standplatz auf den nächsten Einsatz. Im Hintergrund stehen erste Fahrzeuge für den Verlad auf die BUAF-Autofähre bereit.
Auf den Uniformen der Balair bleibt der Baslerstab mit den Flügeln wesentlich länger im Gebrauch als auf den Flugzeugen, wo er mit der Ausserdienststellung der Vickers Viking verschwand.
Vor den beiden Holzhangars, die zuvor bereits auf dem Flugplatz Sternenfeld in Birsfelden standen, wartet die DC-6B HB-IBZ der Balair auf ihren nächsten Einsatz.
Nach Einsätzen für das Rote Kreuz ist die Balair DC-4 HB-ILU aus Stanleyville (im damals Belgisch-Kongo) zurückgekehrt und wird vor den übrigen Wartungsarbeiten «abgelaugt» und danach neu bemalt.