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Einer der Gründe für die zahlreichen Zusatzflüge ist der Transfer von Valoren, also Bargeld- und Goldreserven, zwischen Grossbritannien und der Schweiz.

An diesem Juni-Samstag im Jahr 1960 sind bisher erst einige Leute auf den Flugplatz «gepilgert». Noch ist die Gartenwirtschaft trotz Anwesenheit einer Lockheed L-1049 Super Constellation der Air France leer.

Saisonale Linienflüge von und nach London-Heathrow prägen 1962 und 1963 jeweils von Mai bis September das Bild am Samstag und Sonntag auf dem Flughafen Basel-Mulhouse. Noch setzt Air France ihre «Super Connie» ein, später werden es Sud Aviation Caravelle III sein.

Beide Maschinen sind nicht mehr im Dienst und warten auf die Ablieferung an ihren neuen Besitzer Air Ferry.

Klassisch ist nicht nur die «Carvair», sondern sind auch die beiden Autos aus britischer Produktion, die in wenigen Minuten für den Flug nach Southend-on-Sea verladen werden.

Dan-Air London ist zum Besitzer der grössten Ambassador-Flotte der Welt geworden.

Open Air-Maintenance an der HB-AAN; sogar eine Katze hat es sich auf dem Flügel bequem gemacht und schaut den Mechanikern bei ihrer Arbeit zu…

Balair Maintenance

Vickers 610 Viking 1B

HB-AAN

(G-AIVF, D-BARI)

c/n: 219

Rolf Blattner 1962-03 BSL

Einmal samstags und zwei Mal am Sonntag fliegt Air France mit Super Constellation ab London-Heathrow nach Basel-Mulhouse. Wegen einer Verspätung ist der nun ein Flug erst bei Dunkelheit eingetroffen.

In ihrer klassischen Erstbemalung zeigt sich die «Ambassador» der Dan-Air London im schönsten Morgenlicht.

MAT Transport AG, später von Rhenus Logistic AG übernommen, war in den 1960er Jahren Marktleader für Transporte von Gütern zwischen Grossbritannien und der Schweiz.

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