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Auch im Sommer 1964 finden jeden Mittwoch die beliebten Studentenflüge von und nach der dänischen Hauptstadt Kopenhagen statt, in diesem Jahr erstmals mit den Fokker F27 Friendship der norwegischen Braathens SAFE.

Als ERsatzfür eine aus technischen Gründen ausgefallene Airpeed AS.57 Ambassador der BKS fliegt auf dem wöchentlichen Kurs aus Newcastle die Douglas DC-3 G-AMNV der Tyne Tees Airways.

Anstelle einer Airspeed AS.57 Ambassador setzt BKS Air Transport auf ihrem Flug von und nach Newcastle die Douglas DC-3 G-AMNV der Tyne Tees Airways ein.

Mit der CL-44D-4 setzt Seaboard World Airlines den wohl zu dieser Zeit modernsten Langstreckenfrachter auch nach Basel-Mulhouse ein.

Auch im Sommer 1964 zählen die Flugzeuge der British United Airways jedes Wochenende zu den regelmässigen Besuchern des Flughafens Basel-Mulhouse.

Einmaliges Bild einer Euravia Connie, erhalten nur als kleines Papierbild, etwas grösser als eine Passfoto. Nach der Flottenerneuerung auf Bristol Britannia 100 ex BOAC wurde Euravia in Britannia Airways umbenannt.

Nur ein einziges Mal ist eine Lockheed L-749A Constellation der Euroavia in Basel-Mulhouse zu sehen. Mit Pfadfinderinnen an Bord ist sie aus Castle Donington, dem heutigen East Midlands Airport eingetroffen.

Die Lockheed Constellation der Euravia rollt zum Start. Am gleichen Nachmittag landen auch die Ablieferungsflüge der ersten Fokker F27 Friendship HB-AAI der Balair und der ersten Bristol Britannia HB-ITB der Globe Air.

Über die Ostertage 1964 führt International Airlines mit ihrer Douglas DC-6 N90703 zum ersten und einzigen Mal einen Charterflug nach Berlin-Tempelhof durch.

Swissair setzt ihre letzten Douglas DC-3 noch auf Inlandflügen ein, so auch die HB-IRN, die heute bekanntlich im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt ist.

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