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Am Flugmeeting 1958 ist auch die Schweizer Luftwaffe vertreten, mit einer De Havilland D.H. 112 Venom Mk.1 J-1541, die am Boden und auch in der Luft gezeigt wird.

Um gestrandete Maschinen der TWA innert Stunden wieder flugtüchtig zu machen, setzt TWA die in Paris-Orly stationierte C-82A als fliegende Werkstatt ein.

Bei geringem Frachtaufkommen lässt Seaboard & Western Airlines ihre Fracht mit einer zu diesem Zweck in Europa stationierten C-46 nach Frankfurt oder auch London-Heathrow «Vorholen».

Gemäss Flugplan fliegt Seaboard & Western Airlines dreimal wöchentlich ab «Blotze» via Shannon und Gander nach New York-Idlewild (heute New York-John F. Kennedy).

Seaboard & Western Airlines fliegt ab Basel-Mulhouse meistens mit ihren Lockheed L-1049 Super Constellations. Ab und zu kommt, wie heute mit der N1221V, auch eine Douglas DC-4 zum Einsatz.

Zum ersten Mal ist eine Lockheed L-1049G Super Constellation der TWA Trans World Airlines auf dem Flugplatz Basel-Mulhouse zu sehen, als Ausweichlandung von Paris-Orly.

Die erste «Super Connie» der TWA Trans World Airlines in Basel-Mulhouse ist aus New York-Idlewild (heute John F. Kennedy) via Shannon als Ausweich­landung aus Paris-Orly angekommen. Sie wird nach Rom weiterfliegen.

Wieviele Menschen passen auf den Flügel einer Super Conny? Auch rund um die Maschine herrscht Hochbetrieb, denn zum ersten Mal ist eine der neuen Super Constellations von TWA in Basel-Mulhouse gelandet.

Der Streik der Fluglotsen und des Personals der Wetterdienste in Paris-Le Bourget und Orly bringen unserem Flugplatz täglich mehrere Landungen von Constellations der TWA.

Die als zwielichtige Unternehmung beurteilte Commercial Air Enterprise, verbunden mit den Namen Max T. Manger, Rudolf T. Tschopp und Edward (Ed) Wronikowski, setzt zeitweise auch die Cessna Bobcat N79851 ein.

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