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Anlässlich einer Luftkampfübung kam es auf dem Gelände des Flugplatzes Sternenfeld in Birsfelden am Boden zur Kollision der zwei Dewoitine D-27 III 211 und 217 der Schweizer Fliegertruppe.

Die Lockheed 9 Orion CH-168 steht an diesem Morgen am Flugplatz Basel-Sternenfeld für einen Einsatz bereit. Die Orion bietet zwar nur vier Passagieren Platz, ist aber dank ihrer Aerodynamik und dem erstmals vorhandenen Einziehfahrwerk rund 100 Km/h schneller als die Konkurrenz.

Das Demoflugzeug von Dornier Metallbauten aus Friedrichshafen, die neue Dornier Do K3 D-2183 wird auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld der Presse vorgestellt und sorgt für Aufsehen.

Zur Autavia 1931 sind mehr als zwanzig Flugzeuge der Schweizer Fliegertruppe, mehrheitlich Doppeldecker Haefeli DH-3, am Flugplatz Basel-Sternenfeld gelandet.

Auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld wird die Fokker F.VIIa CH-157 der Swissair für einen nächsten Einsatz bereitgemacht.

Die Fokker F.VIIa CH-157 der Swissair wartet auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld auf ihre Passagiere, dies am sogenannten «Flugperron».

Ein Angestellter der Swissair übergibt nach der Landung der Fokker F.VIIIb-3m CH-164 «Monte Rosa» die Dokumententasche mit den Zollpapieren der im Flugzeug geladenen Frachtstücke.

Kurz vor der Fusion mit der Ad Astra Aero zeigt sich die Fokker F.VIIb-3m CH-164 "Monte Rosa" der Balair auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld.

Nur noch für wenige Wochen ist die Fokker F.VIIb/3m CH-165 bei der ersten Balair im Einsatz. Bereits Ende März 1931 wird sie in die Flotte der Swissair integriert.

CH-165

c/n: 5195

Sammlung Marcel Tschudin 1931 ca. Flugplatz Basel-Sternenfeld

Die Morane-Saulnier 132 CH-183 ist im privaten Besitz des Zürcher Seidenhändlers und Piloten Major Hermann Nabholz von Grabow (1869–1955), erster Präsident der AVIA, Gesellschaft der Fliegeroffiziere, von 1907 bis 1939 auch Schlossherr in Hilfikon bei Villmergen.

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