Bild 1592 - 1601 (von 1621)
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Auch die Ostschweizerische Aero-Gesellschaft OAG beteiligt sich am Luftverkehr auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld. Angeboten werden Verbindungen nach Zürich und St. Gallen.

Im Sommer 1931 setzt Alpar ihre Fokker F.XI CH-188 «Stadt Bern» ab dem Flugplatz Basel-Sternenfeld auf Flügen nach der Westschweiz ein, unter anderem nach Biel, Bern, La Chaux-de-Fonds, Lausanne und Genf.

Durch die Fusion mit Ad Astra Aero kam Swissair im Frühjahr 1931 in Besitz dieser Messerschmitt BFW M18. Diese Maschine bleibt ein Einzelstück in der Flotte der Fluggesellschaft.

Die Deutsche Luft Hansa setzt ab dem Flugplatz Basel-Sternenfeld auf zahlreichen Flügen ihre Junkers F 24 ein, die zum Teil aus früheren Junkers G 23 umgebaut wurden.

Die Rohrbach Ro VII Roland der Deutschen Luft Hansa D-1124 "Schneekoppe" wird auf dem Flugplatz Basel-Sternfeld zum Rückflug bereitgestellt. Die Luft Hansa setzt diesen Typ oft auf den Strecken nach Mannheim, Frankfurt am Main, Köln und Essen nach Amsterdam ein.

Victor Glardon, der heute diese Raab Katzenstein Kl 1 Schwalbe pilotiert, ist ein Schweizer Kunstflieger aus Lausanne, der seit Anfang der 1930er Jahre den Weltrekord im Rückenflug hält.

Die Deutsche Luft Hansa ist mit der Fokker-Grulich F.III D-716 am Flugplatz Basel-Sternenfeld zu Gast, was eher selten der Fall ist.

Auf ihrem grossen Repräsentationsflug befindet sich die Dornier Do-X D-1929 zurzeit über Frick. Als erstes Ziel der Reise wurde Amsterdam ausgewählt, es folgen Städte in Grossbritannien, Frankreich und Portugal.

Alle sind sie gekommen auf das Sternenfeld, um den angekündigten «Graf Zeppelin» zu erleben, ein 236.6 m langes Starrluftschiff aus der Produktion der Luftschiffwerft in Friedrichshafen.

Der Zeppelin LZ 127«Graf Zeppelin» macht auf seiner grossen Schweizerfahrt nach einer tiefen Überfahrt über die Stadt Basel auch einen Halt auf dem Birsfelder Sternenfeld.

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