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Auch im Sommer 1964 finden jeden Mittwoch die beliebten Studentenflüge von und nach der dänischen Hauptstadt Kopenhagen statt, in diesem Jahr erstmals mit den Fokker F27 Friendship der norwegischen Braathens SAFE.

Als ERsatzfür eine aus technischen Gründen ausgefallene Airpeed AS.57 Ambassador der BKS fliegt auf dem wöchentlichen Kurs aus Newcastle die Douglas DC-3 G-AMNV der Tyne Tees Airways.

Nur ein einziges Mal landet eine DC-7 der Flying Enterprise in Basel-Mulhouse, im Auftrag der niederländischen Schreiner Airways von und nach Rotterdam.

OY-DMP

c/n: 44131

s/n: 414

Marcel Tschudin 22.7.1964 BSL

Etwas überraschend ist im Auftrag der Schreiner Airways eine DC-7 der Flying Enterprise aus Rotterdam eingetroffen.

OY-DMP

c/n: 44131

s/n: 414

Marcel Tschudin 22.7.1964 BSL

Ein weiterer Flug von Skyways Coach Air ist eingetroffen. Die Passagiere fahren jeweils per Autocar (Coach) nach Lympne-Ashford, fliegen (Air) nach Basel-Mulhouse und werden hier wieder per Autocar an ihre Ferienorte gefahren.

Ein Triebwerkschaden zwingt eine der beiden Carvairs zu einen unfreiwilligen Aufenthalt bei der Balair.

Auf einem Tagesflug ist die DC-4 F-BBDH der Airnautic in Basel-Mulhouse eingetroffen.

Auf einem VIP-Flug von und nach Frankfurt Rhein/Main-Air Base ist ohne Ankündigung erstmals eine «Connie» der US Air Force zu sehen.

Im Frühjahr 1964 führt British Eagle International Airlines mit ihren Bristol Britannia 300 mehrmals pro Woche Charterflüge für britischen Touristen ab dem London Airport nach Basel-Mulhouse durch.

Im Gegensatz zu den meisten Charterflügen aus Grossbritannien starten die Flüge von British Eagle International Airlines ab ihrer langjährigen Basis am dem London Airport, der ab 1966 dann als London-Heathrow bezeichnet wird.

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