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Auf dem Heck schimmert das rasch übertünchte Logo des Vorbesitzers Südflug wieder durch. Der Rumpf ist von vielen Einschusslöchern durchsiebt.

Dieser Ausschnitt zeigt die unzähligen Einschusslöcher im Rumpf. Sie machen eine Reparatur unrentabel.

Das Freiluft-Lager der ARCO Bermuda umfasst auch diverse Ersatzmotoren für die DC-7-Flotte der Gesellschaft.

ARCO Bermuda hat mit der VR-BDQ erstmals eine Douglas DC-7B im Einsatz. Die Maschine wird allerdings selten in Basel-Mulhouse zu sehen sein, ist sie doch mehrheitlich ab Belgien und Grossbritannien im Einsatz.

Ende 1970 finden kaum mehr Flüge von ARCO Bermuda statt. Statt wie beabsichtigt Boeing 707 einzuflotten, werden die oft wochenlang abgestellten DC-7C lediglich neu in den USA immatrikuliert.

Seit Anfang November 1970 tragen die beiden Douglas DC-7C der ARCO Bermuda eine US-amerikanische Registration, doch sind sie nicht mehr aktiv im Einsatz.

Die einzige DC-7BF der ARCO Bermuda ist selten in Basel-Mulhouse zu sehen. Sie fliegt oft ab Stuttgart oder wird für Flüge im Auftrag der Automobil-Industrie ab Liverpool eingesetzt.

VR-BDQ

c/n: 45232

s/n: 821

Jörg Vögtlin 18.9.1970

Während einiger Tage ist die einzige Douglas DC-7B/F der ARCO Bermuda «arbeitslos» vor dem Passagierteminal des Flughafens Basel-Mulhouse abgestellt.

Von einem weiteren ihrer Einsätze zurück, setzt die VR-BCW der ARCO Bermuda auf der Piste 16 des Flughafens zu Landung an.

Nach dem Ende der ARCO Bermuda parken ihre beiden eigenen Douglas DC-7C sowie die als Ersatzteilspender geplante DC-7C/F der Trans Merdian London auf dem früheren Abstellplatz der Globe Air.

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