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Mit einer Ladung Maschinenteile der ABB startet die An-124 am frühen Nachmittag nach dem russischen Abakan im Süden Sibiriens.

RA-82047

c/n: 9773053259121

David Levain 13.9.2010

Aus Kairo kommend ist eine weitere Antonov An-124 leer am EuroAirport angekommen. Mit mehr als 90 Tonnen Maschinenteilen wird sie noch am gleichen Tag nach Tripolis fliegen.

Suchen die beiden Vertreter des DGAC nach abgelaufenen Reifenprofilen und undichten Bremszylindern? Schicke und wetterfeste Jacken haben sie jedenfalls, mit Leuchtfarbteil und Kaputze!

Morgentlicher «Push Back» für den Flug nach Baku, dem Ziel der ersten Etappe auf dem langen Flug nach Townsville in Australien.

Bei herbstlichem Nebel ist ein An-124-Start am EuroAirport noch faszinierender als sonst.

Kaum abgehoben, entschwindet der Riese im Basler Nebel in Richtung Abu Dhabi.

Kurz vor Sonnenaufgang wird die mächtige Antonov An-124 für ihren nächsten Einsatz nach Abu Dhabi vorbereitet.

Während des WEF'08 hat es in Zürich keinen Platz für die An-124, so dass der Flug kurzerhand nach dem EuroAirport verlegt werden muss.

Nur einen Tag nach der ersten landet auch die zweite Il-76TD-90VD der Volga-Dnepr auf dem EuroAirport.

Sanft setzt die Il-76 auf der Piste 16 auf, auch diesmal als Ferry-Flug, aus Baku.

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