Bild 27647 - 27656 (von 29269)

Obwohl die Canadair CL-44D-4 N123SW der Seaboard World Airlines als Frachter eingesetzt wird, verfügt die Maschine über Kabinenfenster. Zur Sicherung der Fracht mit Netzen sind am Rumpf viele Ösen angebracht, am Boden auch Keile.

Gut zu sehen ist hier das umgeklappte Heck der Canadir CL-44D-4 N123SW von Seaboard World Airlines, das den ganzen Rumpf­querschnitt freigibt. Verladen wird Stückgut mit Destination New York-John F. Kennedy.

Wie gewohnt wird die gesamte Fracht via das weggeklappte Rumpfheck der Canadair CL-44D-4 N123SW der Seabord World Airlines eingeladen.

Seaboard World Airlines setzt ihre neusten Frachter des Typs Canadair CL-44D-4 vorwiegend nach Europa ein, nun auch auf den Flügen ab Basel-Mulhouse nach den USA.

Anders als ihr Urahne Bristol Britannia wird die Canadair CL-44D-4 nicht von Bristol Proteus-Turbinen mit je 2'775 kW angetrieben, sondern von vier der stärkeren Rolls-Royce Tyne mit je 3'442 kW.

Seaboard World Airlines setzt sieben eigene Canadair CL-44D4 ein und mietet im Sommer 1966 eine weitere Maschine von Flying Tigers dazu. Bereits ab 1968 werden sie jedoch durch die noch weit leistungs­fähigeren Jets verdrängt.

Für die bereits angelaufende Frühjahrsaison muss Balair Flugzeuge anderer Gesellschaften zumieten, wie diese DC-4 der Interocean Airways.

Trotz Vorsaison setzt Dan-Air London ab Cardiff und Bristol heute eine DC-3 ein. Oftmals reicht auch eine etwas kleinere De Havilland Heron.

Im Auftrag der Balair fliegt Südflug mit einer DC-7C ab Basel-Mulhouse via Zürich und Palma nach Tunis und zurück.

D-ABAN

(VP-WBO)

c/n: 45463

s/n: 935

Christoph Hartmann 2.5.1965 BSL

Im Fenster ihres Flughafen-Büros preist Seaboard World Airlines die Vorzüge ihrer neuen Canadair CL-44D4 an, die neu auch auf den Flügen ab Basel-Mulhouse in die USA zum Einsatz kommen.

Bild 27647 - 27656 (von 29269)