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'Zebra 112' im Endanflug auf Piste 16, zurück aus Kenia, das zu dieser Zeit im Bürgerkrieg steht und so auch die touristische Leistung des African Safari Club gefährdet.

African Safari Airways zeigt sich in den letzten Monaten sehr flexibel und fliegt neu auch ab München, Berlin und wieder vemehrt ab London-Gatwick.

Die Tage der ASA African Safari Airways sind bereits gezählt. Wegen des Bürgerkriegs in Kenia ist über die letzten Monate fast der gesamte Tourismus im ostafrikanischen Land zusammengebrochen.

Nur ein einziges Mal setzt Saga Airlines den Airbus A310-300 TC-SGB für Air Algérie zwischen dem EuroAirport und Constantine ein. Vermutlich ist die eigentlich nach Algerien vermietete TC-SGC zurzeit wegen Wartungsarbeiten nicht einsatzfähig.

Wie fast jeden Abend macht sich kurz nach 17 Uhr ein Airbus A310-200F von FedEx Express auf den Weg nach Paris-Charles de Gaulle.

Der Airbus A310-300 TC-SGC der Saga Airlines, ganz in weiss mit einem kleinen Sticker der Air Algérie, reiht sich ein in die lange Folge von Flugzeugen, welche durch Air Algérie jeweils in den Sommermonaten zur Verstärkung eingemietet werden.

Wöchentlich fliegt ASA African Safari Airways nun schon seit Dezember 1971 ab Basel-Mulhouse nach Kenia.

COTAM 1079 nennt für den heutigen Flugplan die Luftwaffenbasis Solenzara auf Korsika als Abflugort. Bald darauf fliegt die Maschine weiter nach Paris-Charles de Gaulle.

Wie bereits im Vorjahr hat ASA African Safari Airways während der jährlichen Wartung der eigenen Maschine eine A310 der CSA im Einsatz.

Aus Prstina trifft ein Airbus A310-300 der französischen Luftwaffe mit Angehörigen der NATO-Friedenstruppen ein.

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