Bild 31 - 40 (von 135)
« ‹1000 ‹100 ‹10 ›10 ›100 ›1000 »

Auf einem ad hoc-Flug zeigt sich die Sud Aviation SE.210 Caravelle VI-N F-BYCD der EAS Europe Aéro Service in Basel-Mulhouse, weiterhin in den Grundfarben der Sabena.

Weiterhin ist das Programm von Air France ab Basel-Mulhouse bescheiden. Mit ihren Sud Aviation Caravelle III wird nur an den Wochenende ein Anschlussflug ab Zürich mit Weiterflug nach Paris-Orly und zurück angeboten.

Jedes Wochenende führt Air France ab Zürich via Basel-Mulhouse einen Anschlussflug für ihre Verbindungen ab Paris-Orly nach den französischen Antillen durch.

Am Samstag und Sonntag ist Air France mit ihren Sud Aviation SE.210 Caravelle III in Basel-Mulhouse zu Gast. Damit ermöglicht sie in Paris-Orly Anschlüsse auf ihre Kurse in die Karibik.

Aérotour setzt in den Herbstferien 1978 ihre Sud Aviation SE.210 Caravelle VI-N F-BYAI von Paris-Orly via Basel-Mulhouse nach dem tunesischen Monastir ein.

Auf dem wöchentlichen Zubringerflug von Zürich nach Paris-Orly mit Rückflug am nächsten Morgen setzt die Air France an diesem Tag die Sud Aviation SE.210 Caravelle III F-BHRL «Dauphiné» ein.

Jeden Samstag und Sonntag fliegt die Air France mit ihren Sud Aviation Caravelle III ab Zürich via Basel-Mulhouse nach Paris-Orly, als Zubringer zu ihren Flügen in die französische Karibik.

Einmal wöchentlich verbindet die französische Minerve mit einer ihrer Sud Aviation Caravelle Paris-Orly mit Basel-Mulhouse und Athen.

Im Sommer 1978 fliegen die Sud Aviation SE.210 Caravelle III der Air Charter International ab Basel-Mulhouse zahlreiche Feriendestinationen rund um das Mittelmeer an.

Bei Air Inter haben die Sud Aviation SE.210 Caravelle auf den meisten Flügen die Vickers Viscount 700 abgelöst, auch auf der Strecke zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse.

Bild 31 - 40 (von 135)
« ‹1000 ‹100 ‹10 ›10 ›100 ›1000 »