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Air Inter setzt ihre Dassault Mercure mehrmals pro Tag auf ihren bis zu fünf Flügen zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse ein.

Die innerfranzösisch tätige Air Inter hat ihre älteren Sud Aviation SE.210 Caravelle III in den letzten Jahren durch neue Caravelle 12 und elf Dassault Mercure ersetzt. Die F-BTTC ist die dritte Serienmaschine.

Auch die Dassault Mercure F-BTTC hat die aktuelle Bemalung der Air Inter erhalten, die mit ihrer «Cheatline» in drei Blautönen wiederum sehr attraktiv aussieht.

Nach dem üblichen Night Stop wartet die Dassault Mercure F-BTTC der Air Inter in Basel-Mulhouse auf die Passagiere für den frühmorgendlichen Flug nach Paris-Orly.

Aus Paris-Orly kommend, rollt die Dassault Mercure F-BTTE der Air Inter auf ihren Standplatz am Flughafen Basel-Mulhouse.

Auf dem täglich angebotenen, abendlichen Flugpaar von und nach Paris-Orly setzt Air Inter diesmal die Dassault Mercure 100 F-BTTF ein.

Air Inter ersetzt ihre Sud Aviation SE.210 Caravelle III mehr und mehr durch die neuen Dassault Mercure 100. Die F-BTTH trifft auf dem Abendflug aus Paris-Orly ein.

Basel-Mulhouse ist der einzige Flughafen der Schweiz, der linienmässig mit Dassault Mercure 100 angeflogen wird. Air Inter setzt die nur elf gebauten Maschinen dieses Typs auf der Verbindung nach Paris-Orly ein.

Auf der neu verlängerten Piste 16/34 startet die Dassault Mercure F-BTTG der Air Inter zu einem der mehrmals täglich durchgeführten Flüge zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse.

Auf dem Abendkurs von und nach Paris-Orly setzt Air Inter während des Sommerflugplans 1978 ihre Dassault Mercure erstmals auch in Basel-Mulhouse regelmässig ein.

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