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Nach der Rückkehr aus Biafra lohnt sich eine Hauptrevision der HB-IBR nicht mehr. Brauchbare Teile werden entfernt und die Überreste als Schrott nach Kaiseraugst gefahren. Balair (Balair - 1948-1993) | |
Wegen ihres schlechten Zustands wird die DC-6B nicht mehr revidiert, sondern per Tieflader als Ausnahmetransport zu ihrer Verschrottung nach Kaiseraugst gefahren. | |
Die HB-IBR hat nach dem Ende der Hilfsflüge in Biafra ausgedient und wird demnächst als Ersatzteilspender zerlegt. | |
Aus dem geräumigen Cockpit der Boeing C-97G HB-ILY gelingen spektatuläre air-to-air Bilder der Douglas DC-6B HB-IBR. Zum Glück hat Marcel Tschudin auf dem Rückflug von seinem ersten Flug nach Uli diese geniale Idee. | |
Auf dem frühmorgentlichen Rückflug von Uli nach Cotonou entstand spontan die Idee, sich mit der Douglas DC-6B HB-IBR zu treffen und aus dem Cockpit der Boeing C-97G Stratocuise HB-ILY air-to-air-Bilder zu machen. | |
Nach dem kurzfristigen, privaten Phototermin dreht die von Captain Günther Schneitz pilotierte Douglas DC-6B HB-IBR wieder ab, um kurz darauf sicher in Cotonou zu landen. | |
Vor dem Abflug nach Santa Isabel zeigt sich die Douglas DC-6B HB-IBR in neutralem Weiss. Die Maschine wird nur unter dem Rumpfheck und unter den Flügeln die Zeichen des Internationalen Roten Kreuz tragen.
Christoph Hartmann 30.12.1968 BSL | |
Die HB-IBR steht bereit zum Abflug in die Bürgerkriegsregion von Biafra. Balair wird sie für das Internationale Komitee des Roten Kreuzes einsetzen. | |
Hochbetrieb bei Balair im Sommer 1968. Noch sind die drei DC-6B in der Balair-Flotte voll ausgelastet, meist mit Flügen nach Grossbritannien und zu Destinationen rund um das Mittelmeer. | |
Im Frühling 1968 zeigt sich die HB-IBR noch als «Ferienflieger». Nach der Sommersaison wird sie jedoch dem IKRK für Hilfsflüge nach Biafra zur Verfügung gestellt. |
