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Der tunesische Hercules rollt auf die Fracht-Standplätze, ein typisches Hercules-Bild, das den fast kreisrunden Rumpf und die enge Spur der geländetauglichen Fahrwerke zeigt.

Der sehr kurzfristig angesetzten Frachtflug dieser Lockheed C-130B Hercules der tunesischen Luftwaffe ist eine Premiere für den EuroAirport, doch ist diese Maschine nicht selten auch auf europäischen Flugplätzen zu sehen.

Nicht oft hört man den Sound der vier Motoren einer Lockheed Hercules am EuroAirport - in diesen Tagen allerdings dank den Flügen der Qatar Emiri Air Force gleich mehrmals.

Nachdem beide Maschinen beladen sind, rollt die A7-MAH / 211 als erste in Richtung Piste 15, muss aber kurz danach wegen technischer Probleme einen Stop auf dem Taxiway einlegen.

Kurz vor dem Line-Up auf Piste 15 muss die erste Maschine wegen eines technischen Problems durch die Crew nochmals kontrolliert werden und blockiert für einige Minuten den Taxiway.

Die A7-MAH / 211 ist nun ebenfalls zum Abflug bereit und folgt der andern Maschine nach wenigen Minuten in Richtung Kreta und Arabischen Golf.

Anders als als die McDonnell Douglas C -17A Globemaster III tragen alle Hercules der Qatar Emiri Air Force eine einheitlich graue Bemalung.

Kurz nach der ersten Maschine trifft mit der A7-MAH / 211 eine zweite «Super Hercules» am EuroAirport ein, ebenfalls leer und nach einer Zwischenlandung in Heraklion auf Kreta.

Die weltweit tätige Starbucks Coffee Company nutzt diese Gulfstream G650 als Business Jet, heute auf Flügen von und nach Bern.

N211HS

c/n: 6003

Xavier Rauber 22.5.2014 BSL

Für Übungsflüge hat die Schweizer Fliegertruppe am Flugplatz Basel-Sternenfeld mehrere Dewoitine D-27 III stationiert. Am Boden kollidierte die «211» mit der «217»

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