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Die Dassault Mercure F-BBTD der Air Inter ist für einen weiteren Flug nach ihrer Basis in Paris-Orly bereit und verlässt ihre Parkposition am Flughafen Basel-Mulhouse.

Mit der Sud Aviation Caravelle SE.210 Caravelle 12 und der Dassault Mercure fliegt die französische Air Inter Basel-Mulhouse mit zwei sehr «exotischen» Flugzeugtypen an, von denen nur je zwölf Einheiten gebaut wurden.

Der Einsatz von über 300plätzigen Airbus A300B2 zwischen Paris und dem EuroAirport ist heute kaum mehr denkbar, war jedoch im März 1985, vor den Netzen der TGV und Autobahnen, tägliche Realität.

Wie alle Flugzeuge der Air Inter hat auch die Dassault Mercure F-BTTD die neue Heckbemalung der französischen Inlandgesellschaft erhalten.

Nebel in Strasbourg verhinderte heute die Landung des Fluges IT001 der Air Inter. Der Airbus A300B2 F-BUAJ musste nach Basel-Mulhouse ausweichen.

Nach dem Nightstop in Basel-Mulhouse wird die Sud Aviation SE.210 Caravelle 12 F-BNOG für den Morgendflug nach Paris-Orly vorbereitet.

An Werktagen in Vor-TGV-Zeiten fliegt Air Inter mit ihren Airbus A300B2 bis zu zweimal täglich zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse. Die F-BUAK ist im November 1980 an Air Inter geliefert worden.

Die Airbus A300B2 der Air Inter, hier die F-BVGD, erhalten zurzeit eine neue Heckbemalung, für die das seit Jahren verwendete Logo komplett modernisiert wurde.

Im Sommerflugplan 1984 setzt Air Inter auf den Abendkursen von Dienstag bis Freitag erstmals ihre Airbus A300B2 zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse ein.

Am Abend der Wochentage sind die Airbus A300B2 der Air Inter auf der Verbindung mit Paris-Orly eine Attraktion für die Besucher des Flughafen Basel-Mulhouse.

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