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Im Juli 1984 sind die eleganten Sud Aviation SE.210 Caravelle 12 der Air Inter auf Flügen von und nach Paris-Orly mehrmals täglich in Basel-Mulhouse zu sehen.

Die heutige F-GCVK diente zuvor während rund neun Jahren als OY-SAG bei Sterling Airways. Air Inter hat alle sieben Caravelle 12 von Sterling Airways erworben, um ihre letzten Sud Aviation SE.210 Caravelle III zu ersetzen.

Im Segment bis 40 Passagiere haben Fokker und Fairchild mit den verschiedenen Versionen der «Friendship» den besten Ersatz für die legendäre Douglas DC-3 liefern können. Auch in Frankreich ist die Fokker F27 in ihrem Segment ohne Konkurrenz.

Auf dem Flughafen Basel-Mulhouse wartet die Fokker F27-500 Friendship F-BPNB der Air Inter auf ihre Passagiere für einen weiteren Flug nach Paris-Orly.

Die Fokker Friendship F-BPND dient von September 1968 bis August 1988 bei Air Inter. Danach wird sie als G-BOMV in Grossbritannien und später als N708FE bei FedEx Express zum Einsatz kommen.

Während ihrer mehr als 21jährigen Einsatzzeit bei Air Inter tragen die Dassault Mercure insgesamt vier verschiedene Bemalungen. Die F-BTTB ist hier in der dritten Version aus der Mitte der 1980er Jahre unterwegs.

Die Dassault Mercure der Air Inter ist mit nur elf kommerziell eingesetzten Einheiten weltweit einer der seltensten Flugzeugtypen. Auf dem Flughafen Basel-Mulhouse ist sie jedoch während vieler Jahre im regelmässigen Luftverkehr zu sehen.

Weil die Passagierzahlen erheblich gestiegen sind, setzt Air Inter auf dem Abendflug von und nach Paris-Orly meistens ihre grossen Airbus A300 ein.

Die französische Air Inter setzt auf den meisten Flügen zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse nun die neuste, etwas verlängerte Aérospatiale SE.210 Caravelle 12B ein. Die F-BTOB trägt die aktuelle Bemalung von Air Inter.

Air Inter setzt ihre Dassault Mercure mehrmals pro Tag auf ihren bis zu fünf Flügen zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse ein.

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