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Auf der neu verlängerten Piste 16/34 startet die Dassault Mercure F-BTTG der Air Inter zu einem der mehrmals täglich durchgeführten Flüge zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse.

Der vor rund einem halben Jahr eingeflottete Airbus A300B2 F-BUAI der Air Inter trägt seine erste Bemalung, mit der französischen Flagge auf dem Rumpf und dem Logo von Air Inter im Heck.

Die Fokker F27-500 F-BPNB der Air Inter macht sich am Anfang der noch nicht verlängerten Piste 16 bereit für ihren werktäglichen Linienflug nach Lyon.

Auf dem Abendkurs von und nach Paris-Orly setzt Air Inter während des Sommerflugplans 1978 ihre Dassault Mercure erstmals auch in Basel-Mulhouse regelmässig ein.

Bei Air Inter haben die Sud Aviation SE.210 Caravelle auf den meisten Flügen die Vickers Viscount 700 abgelöst, auch auf der Strecke zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse.

Die Fokker F27 Friendship F-BPNA der Air Inter verlässt ihren Standplatz auf dem Tarmac des Flughafens Basel-Mulhouse, für einen der zweimal täglich durchgeführten Linienflüge nach Lyon.

Auf dem Abendkurs ab Basel-Mulhouse nach Paris-Orly setzt Air Inter ihre Dassault Mercure F-BTTJ ein.

Am Ende der 1970er Jahre tragen die Dassault Mercure der Air Inter noch ihre ursprünglichen Bemalung mit den traditionellen Logo in den Farben der Trikolore.

Die Sud Aviation SE.210 Caravelle III F-BNKH der Air Inter rollt an diesem schönen Frühlingemorgen nach der Landung in Basel-Mulhouse zu ihrem Standplatz.

Auf den meisten Flügen der Air Inter zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse haben die Dassault Mercure die bisher eingesetzten Sud Aviation SE.210 Caravelle III ersetzt.

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