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Als Ersatz für ihre Sud Aviation SE.210 Caravelle III hat Air Inter als weltweit einzige Fluggesellschaft aktuell zehn Dassault Mercure im Einsatz.

Im Winterhalbjahr wird der Nachmittagskurs der Air Inter von und nach Paris-Orly jeweils von Montag bis Freitag mit einer Fokker F27 Friendship durchgeführt.

Nach der Landung aus Paris-Orly rollt die Sud Aviation SE.210 Caravelle 12 F-BTOE der Air Inter auf ihren Standplatz auf dem Flughafen Basel-Mulhouse.

Die Sud Aviation SE.210 Caravelle 12 F-BTOC der Air Inter wartet vor dem Passagierterminal des Flughafen Basel-Mulhouse auf ihre Passagiere für den Rückflug anch Paris-Orly.

Die F-BNKA ist eine der Sud Aviation Caravelle III, die Air Inter im Sommer 1977 auf einem grossen Teil der Flüge zwischen Basel-Mulhouse und Paris-Orly einsetzt.

Air Inter hat von Catair die von Sterling Airways gemietete Sud Aviation SE.210 Caravelle 12 F-BVPY unter Vertrag genommen und setzt sie auch zwischen Paris-Orly und dem Flughafen Basel-Mulhouse ein.

Air Inter setzt aktuell ihre grösseren Sud Aviation SE.210 Caravelle 12 F-BTOA in Basel-Mulhouse regelmässig auf dem Morgenkurs von und nach Paris-Orly ein.

Air Inter hat die einzige Caravelle 12 der Catair gemietet und so ihre eigene Flotte dieses Typs ergänzt. Sie wird vorwiegend ab Paris-Orly und oft auch nach Basel-Mulhouse eingesetzt.

Die Sud Aviation SE.210 Caravelle 12 F-BVPY trägt die Grundbemalung der französischen Catair, welche diese Maschine von April bis November 1976 an Air Inter weitervermietet.

Die Sud Aviation SE.210 Caravelle III F-BNKB der Air Inter scheint zu diesem Zeitpunkt das einzige Flugzeug auf dem noch wenig genutzen Flughafen Basel-Mulhouse zu sein.

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