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Basel-Mulhouse ist der einzige Flughafen der Schweiz, der linienmässig mit Dassault Mercure 100 angeflogen wird. Air Inter setzt die nur elf gebauten Maschinen dieses Typs auf der Verbindung nach Paris-Orly ein.

Auf der neu verlängerten Piste 16/34 startet die Dassault Mercure F-BTTG der Air Inter zu einem der mehrmals täglich durchgeführten Flüge zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse.

Der Dassault Falcon 20 5A-DAG der Libyan Arab Airlines dürfte für Wartungsarbeiten in Basel-Mulhouse angekommen sein.

Seit April 1977 setzt Air Gefco den Dassault Falcon 20 F-GAPC auf Geschäftsreiseflügen für die Automobilwerke von Peugeot ein, oft auch ab Basel-Mulhouse,

Bereits in den 1970er Jahren war Jet Aviation eine gute Adresse für Kunden aus Saudi Arabien. Auch der Dassault Falcon 20 HZ-HE4 wurde durch die Hirschmann Corporation vermittelt und wird weiterhin betreut.

Der Dassault Falcon 20E N48AD ist zur Wartung bei Jet Aviation in Basel-Mulhouse eingetroffen. Als HZ-HE4 wird er in den nächsten Tagen nach Saudi Arabien ausgeliefert werden.

Auf dem Abendkurs von und nach Paris-Orly setzt Air Inter während des Sommerflugplans 1978 ihre Dassault Mercure erstmals auch in Basel-Mulhouse regelmässig ein.

Auf dem Abendkurs ab Basel-Mulhouse nach Paris-Orly setzt Air Inter ihre Dassault Mercure F-BTTJ ein.

Am Ende der 1970er Jahre tragen die Dassault Mercure der Air Inter noch ihre ursprünglichen Bemalung mit den traditionellen Logo in den Farben der Trikolore.

Auf den meisten Flügen der Air Inter zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse haben die Dassault Mercure die bisher eingesetzten Sud Aviation SE.210 Caravelle III ersetzt.

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