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Hochbetrieb vor den beiden Hangars der Balair. Die Douglas DC-6B OD-AEL der libanesischen TMA Trans Mediterranean Airways weilt wohl zu einer Reparatur in Basel-Mulhouse.

British European Airways fliegt im Sommer 1964 jeweils samstags mit De Havilland DH.106 Comet 4B zwischen London-Heathrow und Basel-Mulhouse, heute sogar mit einer Maschine in den Farben der Olympic Airways.

Dan-Air London setzt auf dem Linienflug ab Cardiff via Bristol und Bounemouth eine De Havilland Heron ein. Nach Plan würde der Kurs DA300/301 mit Douglas DC-3 oder Airspeed A.S.57 Ambassador durchgeführt.

Die Vorsaison und das noch sehr geringe Passagieraufkommen lässt auch einmal den Einsatz eines etwas kleineren Flugzeuges nach «Blotze» zu.

Witterungsbedingt ist der Linienflug der MEA von Beirut nach Genf mit dem De Havilland Comet 4C OD-ADT nach Basel-Mulhouse ausgewichen.

Ein weiteres Mal landet der Fernost-Kurs der BOAC in Basel-Mulhouse, weil die Wetterbedingungen keine Landung in Zürich zulassen.

Da British European Airways einige ihrer De Havilland DH.106 Comet 4B auch für die griechische Olympic Airways einsetzt, tragen diese Maschinen zusätzlich deren Titel.

1963 beginnt der Tag auf dem Flughafen noch sehr früh: Das erste Morgenlicht fällt kurz nach 04:15 Uhr auf die in der Passagierkabine bereits hell beleuchtete Comet 4B der BEA.

Aus Australien und Japan fliegt BOAC planmässig via Zürich-Kloten nach London-Heathrow. Wegen Nebels in Zürich werden die Flüge aber oft über Basel-Mulhouse geführt.

Der Einsatz des «Basler Dybli» ist für die Balair sehr rentabel, werden doch von 1960 bis 1968 pro Jahr mehr als 450 Flüge durchgeführt, vorwiegend zu Schulungszwecken.

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