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Noch immer findet die Passagierabfertigung in den Holzbaracken aus dem Jahr 1946 statt. Ein erstes Stück betonierter Tarmac ergänzt aber bereits das mit Metall-Lochblechen gebaute Vorfeld aus den Anfangszeiten. | |
Die «Gipsy Moth» HB-UKI ist eins der ersten Flugzeuge des am 2. Februar 1928 gegründeten «Aero-Club Basel», dessen erster Präsident Dr. Eugen Dietschi ist. | |
Mit nur je zehn bis zwölf Passagieren sind die Imperial Airways De Havilland DH.86 G-ADUF und G-ADFF, aufgenommen im Sommer 1935 am Flugplatz Basel-Sternenfeld, keine grosse Konkurrenz zur Douglas DC-2 der Swissair. c/n: 2334 | |
Die De Havilland D.H. 85 Leopard Moth A.145 gehört dem Oesterreichischen Aero-Klub. Die Maschine wird dabei meistens vom Präsidenten des Clubs, Fürst Ulrich Ferdinand Kinski geflogen. | |
Die neue De Havilland D.H. 85 Leopard Moth HB-ABA der Aviatik beider Basel steht für einen nächsten Einsatz am Flugplatz Basel-Sternenfeld bereit. | |
Die De Havilland D.H.80 Puss Moth CH-276 ist im Besitz der Bat'a und hat ihre Basis auf dem Flugplatz Zürich-Dübendorf. Die spätere HB-ERA wird am 2. September 1935 als OK-ATU ins tschechoslowakische Register übertragen. | |
Im Hangar auf dem Flugplatz Sternenfeld werden Wartungs- oder Reparaturarbeiten an der De Havilland D.H.80A Puss Moth CH-276 der Schweizer Bat'a-Niederlassung gemacht. | |
Pilotin Frau Kistler legte bei der Landung die De Havilland D.H.60G Moth CH-205 des Basler Sektion Aeroclub der Schweiz auf den Rücken. Zum Glück wird die Maschine nur leicht beschädigt. AeCS Sektion Basel (Aeroclub der Schweiz) c/n: 832 | |
Auf Liegestühlen warten Dr. Werner Schetty und Rudolf Herzig auf den Überflug des Luftschiffes «LZ 127 Graf Zeppelin». AeCS Sektion Basel (Aeroclub der Schweiz) c/n: 832 |
