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Nicht auf Sand, sondern wie auf einem eisigen Präsentierteller zeigt sich am zweitletzten Tag des Jahres diese Lockheed C-130J Hercules der Qatar Emiri Air Force auf dem EuroAirport. c/n: 5662 | |
Bei dieser Landung handelt es sich wohl um den ersten Besuch einer Militärmaschine aus dem nordafrikanischen Staat am EuroAirport. c/n: 282-3523 | |
Der tunesische Hercules rollt auf die Fracht-Standplätze, ein typisches Hercules-Bild, das den fast kreisrunden Rumpf und die enge Spur der geländetauglichen Fahrwerke zeigt. | |
Der sehr kurzfristig angesetzten Frachtflug dieser Lockheed C-130B Hercules der tunesischen Luftwaffe ist eine Premiere für den EuroAirport, doch ist diese Maschine nicht selten auch auf europäischen Flugplätzen zu sehen. c/n: 282-3523 | |
Nicht oft hört man den Sound der vier Motoren einer Lockheed Hercules am EuroAirport - in diesen Tagen allerdings dank den Flügen der Qatar Emiri Air Force gleich mehrmals. c/n: 5662 | |
Nachdem beide Maschinen beladen sind, rollt die A7-MAH / 211 als erste in Richtung Piste 15, muss aber kurz danach wegen technischer Probleme einen Stop auf dem Taxiway einlegen. c/n: 5662 | |
Kurz vor dem Line-Up auf Piste 15 muss die erste Maschine wegen eines technischen Problems durch die Crew nochmals kontrolliert werden und blockiert für einige Minuten den Taxiway. c/n: 5662 | |
Die A7-MAH / 211 ist nun ebenfalls zum Abflug bereit und folgt der andern Maschine nach wenigen Minuten in Richtung Kreta und Arabischen Golf. c/n: 5662 | |
Anders als als die McDonnell Douglas C -17A Globemaster III tragen alle Hercules der Qatar Emiri Air Force eine einheitlich graue Bemalung. c/n: 5662 | |
Kurz nach der ersten Maschine trifft mit der A7-MAH / 211 eine zweite «Super Hercules» am EuroAirport ein, ebenfalls leer und nach einer Zwischenlandung in Heraklion auf Kreta. c/n: 5662 |
