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Die Angst vor einem «Übersee-Flughafen - 80 km neben Kloten» erweist sich auch mehr als vierzig Jahre nach dieser Abstimmung als unbegründet.

Dieses Plakat für die Abstimmung zur Pistenverlängerung vom 7. September 1976 ist im Herbst 1976 nicht nur auf dem Flughafen Basel-Mulhouse, sondern im ganzen Kanton zu sehen.

Nach mehreren gescheiterten «Anläufen» zur Verlängerung der Hauptpiste 16/34 steht eine weitere Volksabstimmung bevor. Ein grosses Plakat bei der Bushaltestelle informiert über die Pistenverlängerung

Mit zwei verschiedenen Plakaten werben die Befürworter der Pistenverlängerung im ganzen Kanton, aber auch direkt vor dem Flughof auf der Schweizer Seite.

Noch liegt der Flughafen Basel-Mulhouse offenbar auf einem andern Planeten. Die Pistenverlängerung - so suggeriert das Plakat - wird ihm Flüge an alle Destinationen der Erde ermöglichen.

Das neugründete «Aktionskomitée gegen die Pistenverlängerung» hat bei der Abstimmmung vom 7. November 1976 keinen Erfolg. Die Pistenverlängerung wird deutlich angenommen.

Auf dem Gelände der GAGBA herrscht reger Verkehr. Auch Air Sea Service mit ihrem neuen Britten-Noman BN-2A Islander hat sich auf dem Gelände eingemietet.

Die GAGBA hat sich auf dem Gelände des provisorischen Flughafen niedergelassen. Auf dem früheren Abstellplatz der Globe Air stehen weiterhin die beiden beschlagnahmten Douglas DC-7C der früheren ARCO Bermuda.

Wolfgang Neumann  1973 ca.

Die französische Autobahn ist bereits einspurig fertiggestellt. Der provisorische Flughafen ist vollständig abgebaut, doch fehlen noch die neuen Hangars auf dem Gelände der GAGBA.

Wolfgang Neumann  1972 ca.

Endlich ist der neue Flughof in Betrieb und die provisorischen Gebäude des Flughafens Basel-Mulhouse sind (u.l.) bereits abgetragen. Die General Aviation Genossenschaft Basel (GAGBA) hat die Hangars übernommen.

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