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Vom Dach des Lucky Strike-Hangar aus hat man nicht nur gute Sicht auf das gesamte Areal der GABGA, sondern auch auf die Piste 16/34 des Flughafens Basel-Mulhouse.

Nach mehreren gescheiterten «Anläufen» zur Verlängerung der Hauptpiste 16/34 steht eine weitere Volksabstimmung bevor. Ein grosses Plakat bei der Bushaltestelle informiert über die Pistenverlängerung

Mit zwei verschiedenen Plakaten werben die Befürworter der Pistenverlängerung im ganzen Kanton, aber auch direkt vor dem Flughof auf der Schweizer Seite.

Noch liegt der Flughafen Basel-Mulhouse offenbar auf einem andern Planeten. Die Pistenverlängerung - so suggeriert das Plakat - wird ihm Flüge an alle Destinationen der Erde ermöglichen.

Das neugründete «Aktionskomitée gegen die Pistenverlängerung» hat bei der Abstimmmung vom 7. November 1976 keinen Erfolg. Die Pistenverlängerung wird deutlich angenommen.

Die Angst vor einem «Übersee-Flughafen - 80 km neben Kloten» erweist sich auch mehr als vierzig Jahre nach dieser Abstimmung als unbegründet.

Dieses Plakat für die Abstimmung zur Pistenverlängerung vom 7. September 1976 ist im Herbst 1976 nicht nur auf dem Flughafen Basel-Mulhouse, sondern im ganzen Kanton zu sehen.

Mit der HB-IMU der Air Sea Service ist nach längerer Zeit wieder eine Convair CV-400 Metropolitan am Flughafen Basel-Mulhouse stationiert.

Noch vor der Betriebsaufnahme präsentiert Air Sea Service ihre Convair CV-440 Metropolitan HB-IMU in Basel-Mulhouse den lokalen Medien.

Der Enstrom F-28A HB-XER ist im Besitz von Christian Tschudin, dem auch Air Material Zürich und Air Service Basel gehören. Air Material Zürich plant die Übernahme der Vertretung von Enstrom für Europa.

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