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Die Dassault Mercure der Air Inter ist mit nur elf kommerziell eingesetzten Einheiten weltweit einer der seltensten Flugzeugtypen. Auf dem Flughafen Basel-Mulhouse ist sie jedoch während vieler Jahre im regelmässigen Luftverkehr zu sehen.

Weil die Passagierzahlen erheblich gestiegen sind, setzt Air Inter auf dem Abendflug von und nach Paris-Orly meistens ihre grossen Airbus A300 ein.

Die französische Air Inter setzt auf den meisten Flügen zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse nun die neuste, etwas verlängerte Aérospatiale SE.210 Caravelle 12B ein. Die F-BTOB trägt die aktuelle Bemalung von Air Inter.

Air Inter setzt ihre Dassault Mercure mehrmals pro Tag auf ihren bis zu fünf Flügen zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse ein.

Die innerfranzösisch tätige Air Inter hat ihre älteren Sud Aviation SE.210 Caravelle III in den letzten Jahren durch neue Caravelle 12 und elf Dassault Mercure ersetzt. Die F-BTTC ist die dritte Serienmaschine.

Die Sud Aviation SE.210 Caravelle III F-BNKH steht in Basel-Mulhouse auf der «französischen» Seite des Tarmac, auf der vordersten Parkposition.

Air Inter setzt ihre Fokker F27-500 Friendship ab dem Flughafen Basel-Mulhouse auf den Strecken nach Lyon und Nizza ein, und recht selten auch von und nach Paris-Orly.

Im Linienverkehr des Flughafens Basel-Mulhouse dominieren im Sommer 1982 Swissair und Air Inter, letztere mit mehreren täglichen Flügen nach Lyon und Paris-Orly.

In ihrer letzten Bemalungsversion steht die Sud Aviation SE.210 Caravelle III vor dem Flughof des Flughafens Basel-Mulhouse. Sie ist wie gewohnt im Einsatz von und nach Paris-Orly.

Auf dem Flughafen Basel-Mulhouse wird die Sud Aviation Caravelle III F-BHRS der Air Inter für einen Flug nach der französischen Hauptstadt bereitgestellt.

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