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Am Ende der 1970er Jahre tragen die Dassault Mercure der Air Inter noch ihre ursprünglichen Bemalung mit den traditionellen Logo in den Farben der Trikolore.

Die Sud Aviation SE.210 Caravelle III F-BNKH der Air Inter rollt an diesem schönen Frühlingemorgen nach der Landung in Basel-Mulhouse zu ihrem Standplatz.

Auf den meisten Flügen der Air Inter zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse haben die Dassault Mercure die bisher eingesetzten Sud Aviation SE.210 Caravelle III ersetzt.

Als Ersatz für ihre Sud Aviation SE.210 Caravelle III hat Air Inter als weltweit einzige Fluggesellschaft aktuell zehn Dassault Mercure im Einsatz.

Im Winterhalbjahr wird der Nachmittagskurs der Air Inter von und nach Paris-Orly jeweils von Montag bis Freitag mit einer Fokker F27 Friendship durchgeführt.

Nach der Landung aus Paris-Orly rollt die Sud Aviation SE.210 Caravelle 12 F-BTOE der Air Inter auf ihren Standplatz auf dem Flughafen Basel-Mulhouse.

Die Sud Aviation SE.210 Caravelle 12 F-BTOC der Air Inter wartet vor dem Passagierterminal des Flughafen Basel-Mulhouse auf ihre Passagiere für den Rückflug anch Paris-Orly.

Die F-BNKA ist eine der Sud Aviation Caravelle III, die Air Inter im Sommer 1977 auf einem grossen Teil der Flüge zwischen Basel-Mulhouse und Paris-Orly einsetzt.

Air Inter hat von Catair die von Sterling Airways gemietete Sud Aviation SE.210 Caravelle 12 F-BVPY unter Vertrag genommen und setzt sie auch zwischen Paris-Orly und dem Flughafen Basel-Mulhouse ein.

Air Inter setzt aktuell ihre grösseren Sud Aviation SE.210 Caravelle 12 F-BTOA in Basel-Mulhouse regelmässig auf dem Morgenkurs von und nach Paris-Orly ein.

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