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Air Inter ersetzt ihre Sud Aviation SE.210 Caravelle III mehr und mehr durch die neuen Dassault Mercure 100. Die F-BTTH trifft auf dem Abendflug aus Paris-Orly ein.

Basel-Mulhouse ist der einzige Flughafen der Schweiz, der linienmässig mit Dassault Mercure 100 angeflogen wird. Air Inter setzt die nur elf gebauten Maschinen dieses Typs auf der Verbindung nach Paris-Orly ein.

Zweimal täglich fliegt Air Inter im Sommer 1979 mit Fokker F27 Friendship ab Basel-Mulhouse nach Lyon. Jeweils mittags wird noch ein Flug nach Paris-Orly und zurück angeboten.

Auf der neu verlängerten Piste 16/34 startet die Dassault Mercure F-BTTG der Air Inter zu einem der mehrmals täglich durchgeführten Flüge zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse.

Der vor rund einem halben Jahr eingeflottete Airbus A300B2 F-BUAI der Air Inter trägt seine erste Bemalung, mit der französischen Flagge auf dem Rumpf und dem Logo von Air Inter im Heck.

Die Fokker F27-500 F-BPNB der Air Inter macht sich am Anfang der noch nicht verlängerten Piste 16 bereit für ihren werktäglichen Linienflug nach Lyon.

Auf dem Abendkurs von und nach Paris-Orly setzt Air Inter während des Sommerflugplans 1978 ihre Dassault Mercure erstmals auch in Basel-Mulhouse regelmässig ein.

Bei Air Inter haben die Sud Aviation SE.210 Caravelle auf den meisten Flügen die Vickers Viscount 700 abgelöst, auch auf der Strecke zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse.

Die Fokker F27 Friendship F-BPNA der Air Inter verlässt ihren Standplatz auf dem Tarmac des Flughafens Basel-Mulhouse, für einen der zweimal täglich durchgeführten Linienflüge nach Lyon.

Auf dem Abendkurs ab Basel-Mulhouse nach Paris-Orly setzt Air Inter ihre Dassault Mercure F-BTTJ ein.

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