Der «Taschenflugplan» für die Zeit vom 1. September bis 31. Oktober 1933 illustriert das International Luftverkehrsnetz der Schweiz mit allen Verbindungen in das Ausland. Download (PDF)
Für Vergnügungs- und Zubringerflüge nach Bern, welche auf Bestellung ausgeführt werden, hat die Aviatik beider Basel Ende Juli 1924 die dreiplätzige Caudron C.59 CH-125 erworben.
Hochbetrieb am Flugplatz Basel-Sternenfeld mit gleich drei Flugzeugen der Swissair, vorne und hinten je ein Fokker F.VIIb-3m, in der Mitte die Lockheeed 9B Orion CH-167.
Die De Havilland D.H.80 Puss Moth CH-276 ist im Besitz der Bat'a und hat ihre Basis auf dem Flugplatz Zürich-Dübendorf. Die spätere HB-ERA wird am 2. September 1935 als OK-ATU ins tschechoslowakische Register übertragen.
Dank weiterhin zunehmenden fliegerischen Aktivitäten bewilligt der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt einen finanziellen Zuschuss für die Beschaffung des neuen, dritten Flugzeugs der Aviatik beider Basel, der Comte AC8 CH-280 «Basel».
Die 1932 registrierte Comte AC12 CH-333 der Zürcher Sektion des Aeroclubs der Schweiz wird im Oktober 1934 noch als HB-ETE registriert. Sie wird jedoch nur bis zum 9. Mai 1936 fliegen; durch einen Unfall bei Certara mit drei Todesopfern wird sie total zerstört,