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An Werktagen in Vor-TGV-Zeiten fliegt Air Inter mit ihren Airbus A300B2 bis zu zweimal täglich zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse. Die F-BUAK ist im November 1980 an Air Inter geliefert worden.

Die Airbus A300B2 der Air Inter, hier die F-BVGD, erhalten zurzeit eine neue Heckbemalung, für die das seit Jahren verwendete Logo komplett modernisiert wurde.

Im Sommerflugplan 1984 setzt Air Inter auf den Abendkursen von Dienstag bis Freitag erstmals ihre Airbus A300B2 zwischen Paris-Orly und Basel-Mulhouse ein.

Am Abend der Wochentage sind die Airbus A300B2 der Air Inter auf der Verbindung mit Paris-Orly eine Attraktion für die Besucher des Flughafen Basel-Mulhouse.

Weil die Passagierzahlen erheblich gestiegen sind, setzt Air Inter auf dem Abendflug von und nach Paris-Orly meistens ihre grossen Airbus A300 ein.

Le Point bietet auch 1982 eine Charterkette ab dem EuroAirport nach Athen an. Geflogen wird von Juli bis September mit einem Airbus A300 der Olympic Airways.

Auf dem ersten Flug der neuen Verbindung AF134 ab Paris-Charles de Gaulle via Basel-Mulhouse nach Tel Aviv setzt Air France mit der F-BVGN flugplanmässig einen Airbus A300 ein.

Der vor rund einem halben Jahr eingeflottete Airbus A300B2 F-BUAI der Air Inter trägt seine erste Bemalung, mit der französischen Flagge auf dem Rumpf und dem Logo von Air Inter im Heck.

Der allererste Airbus in Basel-Mulhouse! Air France präsentiert an diesem Nachmittag ihren ersten Airbus A300B2 F-BVGA vor den Vertretern der Reiseveranstalter und Grosskunden.

Nach der ersten Landung eines Airbus A300B2 in Basel-Mulhouse kommt etwas Hektik auf, denn die F-BVGA der Air France hat bei ihrer Landung auf der Piste 16 einen Reifenschaden am Hauptfahrwerk erlitten.

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