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Neben der Aviatik beider Basel ist die im Jahr 1925 gegründete Balair (Basler Luftverkehrs AG) die treibende Kraft auf dem Sternenfeld, ab 1927 mit vier modernen Fokker F.VIIa. | |
Mit fünf Fokker F.III fliegt die Balair ab dem Sternenfeld nach Karsruhe, Frankfurt, Genève, Lyon, | |
Die Caudron C.59 der Aviatik beider Basel führt Rundflüge durch, während die Kursmaschine nach Stuttgart und Berlin der deutschen Luft Hansa (früher Aero Lloyd) auf die Passagiere wartet. c/n: 377 | |
Die kurz zuvor zur Junkers F 24ko umgebaute D 1019 macht Rast auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld, vor dem (v.l.n.r.) Gebäude der Direktion, dem Flughafengebäude und dem Hangar. c/n: 843 | |
Flugtag auf dem Sternenfeld, ein wahres Volksfest. Mit laufendem Motor ist der Fokker F.VIIa CH-158 bereit, um neue Passagiere aufzunehmen. Und der erste Spotter steht mit der Balgenkamera auf dem Feld. c/n: 1503 | |
Zahlreiche Schaulustige verfolgen an der Hofstrasse den Anflug der Häfeli DH-3 M IIIA 591 der Schweizer Fliegertruppe auf das Birsfelder Sternenfeld. | |
Elegant gekleidete Menschen posieren vor dem ersten eigentlichen Verkehrsflugzeug der Balair, der Fokker-Grulich F.II CH-151. Balair (Balair - 1925-1930) | |
Diese Postkarte vom Anflug der Fokker F.III CH-156 auf den Flughafen Sternenfeld muss in den wenigen Tagen zwischen der Ablieferung am 10. April und der Bruchlandung am 1. Mai 1926 entstanden sein. | |
Noch ist Fliegen ein Abenteuer. Die Aviatiker sind stolz auf ihren Beruf und lassen sich gerne vor ihren Maschinen fotografieren. Erst auf den zweiten Blick erkennt man den fünften Mann am Cockpit. Balair (Balair - 1925-1930) c/n: 1503 | |
Am internationalen Flugmeeting 1925 nimmt die Schweizer Luftwaffe mit drei Haefeli DH-5 teil. c/n: 157 |
