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Samstagmorgen am EuroAirport, mit einer Palette an Flugzeugen, wie Boeing 747 der Air France, Boeing 727-200 der Tunis Air, MD-80 und Saab 340 der Crossair, Fokker F27 der WDL und einem Chinook-Helikopter der US Army.

Fliegen nach Konstantinopel, Kopenhagen, Malmö, Amsterdam, Brüssel, Paris, London, Zürich oder Genf? Auch im Jahr 1928 ab Basel - zumindest im Sommer - kein Problem!

Mit ihren Flugmeetings und spektakulären Vorführungen hat «Aviatik beider Basel» die Mittel des effizienten Marketings sehr früh genutzt. 1928 legt sie auch einen illustrierten Flughafen­prospekt vor

Nach einer weiteren Ausbauetappe im Jahr 1927 ist der Flughafen Basel-Birsfelden gut aufgestellt für den internationalen Verkehr. Auch die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Versorgern mutet schon recht modern an.

Radiotelegraphie und Radiotelefonie ist der Trend. Moderner Flugverkehr setzt voraus, dass Information rasch am Ziel ankommt, und dass auch die Flugzeuge erreichbar und leitbar werden.

Seit den Anfängen der Fliegerei hat die ebenfalls mobil werdende Photographie Anteil an der Entwicklung. Erstmals kann man den Menschen ihr Lebensumfeld - oder hier die bekannte Brauerei Feldschlösschen - von oben zeigen.

Am Dorfrand von Birsfelden, in der Kurve des Rheins und direkt an der Landesgrenze, scheint der Flughafen 1928 weit von der Stadt entfernt, doch wirbt er bereits mit dem Tram No.3.

Diese Postkarte vom Anflug der Fokker F.III CH-156 auf den Flughafen Sternenfeld muss in den wenigen Tagen zwischen der Ablieferung am 10. April und der Bruchlandung am 1. Mai 1926 entstanden sein.

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