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Gegenüber dem «Uhrenladen» der früheren Versionen der Ilyushin Il-76 wurde die Instrumentierung des Cockpits stark modernisiert und teilweise durch digitale Instrumente ersetzt.

Schon an der Farbe des Cockpit-Panels merken Insider, dass es sich hier um ein Flugzeug aus russischer Produktion handeln muss.

Der Arbeitsplatz des Navigators liegt einen halben Stock tiefer. Auch hier haben digitale Instrumente Einzug gehalten.

Der Navigator der Ilyushin Il-76MF geniesst an seinem teilweise verglasten Arbeitsplatz während des Fluges sicherlich einen atemberaubende Aussicht.

Dieser Blick in den Frachtraum zeigt oben auch die beiden Kräne, mit denen Lasten im Flugzeug verschoben werden können.

Bug und Cockpitsektion der Ilyushin Il-76MF sind identisch zu den früher produzierten Versionen der Il-76, doch wurde der Rumpf um rund 6.6 Meter verlängert.

Unter den Flügeln trägt die Ilyushin Il-76MF noch das vollständige zivile Kennzeichen. Auch auf diesem Flug ist sie jedoch unter dem militärischen Callsign JNZ 360 unterwegs.

Als Antrieb dienen vier Perm PS90A-Triebwerke, die auch gewisse Verstärkungen an den Tragflächen nötig machten.

Die Silhouette einer Ilyushin Il-76MF ist immer wieder eindrücklich und photogen, speziell auch deshalb, weil sie kein «westliches Pendant» hat.

Aus dieser Sicht ist gut erkennbar, dass die Ilyushin Il-76MF gegenüber der Standardserie deutlich länger ist. Der Rumpf wurde um 6.60 Meter gestreckt.

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