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ASA African Safari Airways setzt auf ihren Flügen ab Deutschland, Grossbritannien und ab dem EuroAirport nun diesen Airbus A310-300 ein, in der seit Jahren bekannten Bemalung im Zebra-Look,

Kurz nach ihrer Ablieferung trägt das neue 'Zebra' noch die alte Immatrikulation der Hapag-Lloyd.

Bis zur Auslieferung ihres eigenen, ebenfalls aus Beständen der Hapag-Lloyd stammenden Airbus A310-300 mietet ASA African Safari Airways für einige Monate die D-AHLA in einer interessanten Hybrid-Bemalung.

Bis zu Lieferung der eigenen Airbus A310 fliegt mietweise diese ehemalige Hapag-Lloyd-Maschine nach Ostafrika.

Nur noch wenige Wochen steht die DC-10-30 im Einsatz, bevor sie durch einen Airbus A310-300 ersetzt wird.

Da sich die eigene Maschine in Amsterdam zur Wartung befindet, stellt KLM für wenige Tage eine ihrer eigenen Maschinen zur Verfügung.

Familienbild: Sehr selten sind alle drei Maschinen der ASA-Gruppe gleichzeitig auf ihrem Heimatflughafen Basel-Mulhouse zu Gast.

Ein seltener Anblick: Am EuroAirport parken alle drei Maschinen der ASA, die beiden Douglas DC-8-63 5Y-ZEB und HB-IBF und die erst vor einigen Wochen von KLM Royal Dutch Airlines übernommene DC-10-30 5Y-MBA.

Delivery Flight! ASA African Safari Airways hat ihren ersten Grossraum-Jet erhalten, eine von KLM Royal Dutch Airlines gemietete DC-10-30.

Stolz zeigt sich die Crew auf der Gangway vor ihrem neuen Flaggschiff, der von KLM im Miet/Kauf erworbenen DC-10-30 PH-DTL.

Crew ASA African Safari Airways (ASA African Safari Airways)

Douglas DC-10-30

PH-DTL

(5Y-MBA)

c/n: 46952

s/n: 185

Wolfgang Jürges 1992-12 BSL
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