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Da die gewohnte Viscount der BEA in der Vorweihnachtszeit 1960 zu klein ist, wird auf dem Flug aus London eine Bristol Britannia der BOAC eingesetzt.

Der sonntägliche Charterflug der Dan-Air London aus Manchester hat einige Stunden Verspätung. Dadurch erfolgt der Abflug der Bristol 170 Freighter endlich einmal bei Tageslicht.

Zwar steht die «City of Bath» seit anfangs 1956 auch für den Transport von Passagieren im Einsatz. An diesem Tag liefert sie aber ein Triebwerk für eine «gestrandete» DC-3 (links hinten).

Nur von April bis Juli 1960 setzt Air Condor den Bristol Freighter G-AHJD ein, auf Passagierflügen von und nach Glasgow, Manchester sowie Gatwick.

Die kurzlebige Air Condor setzt ihren Bristol Freighter G-AHJD nur während weniger Monate ein. Daneben betreibt sie die Vickers Viking G-AKTU, die im Juli 1960 zweimal aus London-Gatwick in Basel-Mulhouse landet.

Ein äusserst wertvoller Einsatz: Die Britannia hatte eine Ladung Gold für die Schweizer Nationalbank an Bord.

Die Schweizerische Nationalbank hat British Commonwealth & Shipping und ihre Bristol Britannia 300 G-APNA mit einen Geldtransport beauftragt, unter noch kaum wahrnehmbaren Sicherheitsvorkehrungen.

Als Passagiermaschine schickt Channel Airways diese Bristol 170 nach «Blotze», als Ersatz für eine defekte Vickers Viking.

Als Einzelstück betreibt LTU in ihrer Flotte auch eine Bristol 170 Freighter, welche hauptsächlich auf Frachtflügen zum Einsatz kommt.

Im Auftrag der Muttergesellschaft Silver City ist Manx Airlines mit einer ihrer drei in Passagierversion eingesetzten Bristol 170 in «Blotze» eingetroffen.

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