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Die Fokker F.VIIa CH-157 der Swissair wartet auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld auf ihre Passagiere, dies am sogenannten «Flugperron». | |
Kurz vor der Fusion mit der Ad Astra Aero zeigt sich die Fokker F.VIIb-3m CH-164 "Monte Rosa" der Balair auf dem Flugplatz Basel-Sternenfeld. | |
Ein Angestellter der Swissair übergibt nach der Landung der Fokker F.VIIIb-3m CH-164 «Monte Rosa» die Dokumententasche mit den Zollpapieren der im Flugzeug geladenen Frachtstücke. | |
Nur noch für wenige Wochen ist die Fokker F.VIIb/3m CH-165 bei der ersten Balair im Einsatz. Bereits Ende März 1931 wird sie in die Flotte der Swissair integriert. | |
Im Sommer 1931 setzt Alpar ihre Fokker F.XI CH-188 «Stadt Bern» ab dem Flugplatz Basel-Sternenfeld auf Flügen nach der Westschweiz ein, unter anderem nach Biel, Bern, La Chaux-de-Fonds, Lausanne und Genf. | |
Die Deutsche Luft Hansa ist mit der Fokker-Grulich F.III D-716 am Flugplatz Basel-Sternenfeld zu Gast, was eher selten der Fall ist. | |
Die Taufe der fünf Fokker F.VIIb der Balair wird zu einen Volksfest. Hunderte Interessierte kommen aufs Sternenfeld, teilweise sogar mit Extratrams der Basler Strassenbahn (BStB), den heutige Basler Verkehrsbetrieben (BVB). Balair (Balair - 1925-1930) | |
Die Rede zur fünffachen Flugzeugtaufe auf dem Sternenfeld hält Dr. Alphons Ehinger, Präsident des Verwaltungsrates der Balair. Balair (Balair - 1925-1930) c/n: 5207 | |
Fräulein Leder, Sekretärin bei Balair, darf heute vor einem zahlreich herbeigeströmten Publikum die fünf (!) fabrikneuen Fokker F.VIIb der Gesellschaft taufen. Balair (Balair - 1925-1930) c/n: 5209 | |
Die ersten beiden von sieben Fokker F.VIIb der Balair sind eingetroffen. Künftig sollen auf Linienflügen nur noch mehrmotorige Flugzeuge eingesetzt werden. |
